Lenkradschloss reparieren? Jetzt helfe ich mir selbst
#1
Hallo zusammen,

da ich von Zeit zu Zeit, vornehmlich an warmen Tagen und beim parken in der Sonne Probleme mit dem Starten der Vette hatte, bin ich das Problem nun in Eigenregie angegangen. (C6 BJ 2009)

Fehlermeldung: "Lenkradschloss reparieren"

Als mögliche Ursachen kamen nach meinen Recherchen im wesentlichen die "Stecker" unter der Bodenplatte im Beifahrerfußraum, das Flachband des "Lenkradschlosses" und das zugehörige "Steuergerät" in Frage.

Die Behandlung der Stecker im Beifahrerfußraum mit Kontaktspray brachten nach anfänglicher Euphorie leider doch nicht den erhofften Erfolg. Als nächstes wollte ich dann das "Lenkradschloss" mit zugehörigem Flachband tauschen. Dies stellte sich aber als schier unlösbar heraus, da das Teil einfach nicht aufzutreiben war. Manche Händler meinten das Teil wäre gerade im Rückstand, andere das das Teil zukünftig nur noch mit der Lenksäule als "Paket" zu bekommen wäre und aus US hieß es das das Teil nur unter "nationaler Kontrolle", vertrieben würde. Wie dem auch sei, ich entschied mich daraufhin das "Steuergerät" nun etwas genauer zu betrachten. 

Meine Recherchen führten mich letztlich zu diesem Beitrag in einem der US-Foren. Zwar ging es da mal wieder im wesentlichen um die Vetten aus dem Modelljahr 2005, allerdings fiel mir dann schnell auf, das das sogenannte "Ignition Immobilizer Module" (Steuergerät) mit der GM-Teilenummer 15915003 (ersetzt alte Teilenummern) über alle C6-Modelle und Modelljahre hinweg verbaut wurde.

In Ermangelung der Verfügbarkeit des Lenkradschlosses und der schlüssigen Erkenntnis, das oftmals auch Defekte an den Relais im Steuergerät zu der ungnädigen Fehlermeldung "Lenkradschloss reparieren" führen können, wollte ich mir das Teil dann beim Händler meines Vertrauens zum Selbsteinbau organisieren und einfach mal auf Verdacht tauschen. Da hieß es dann aber nur das dieses Steuergerät ganz tief im Amaturenbrett verbaut sei und auch erst mit dem Tech2 angelernt werden müsste usw. Für das Steuergerät bekam ich nach 3 Händeranfragen Preise von bis zu 700 Euro genannt, für den Einbau ab 180 Euro aufwärts.

Pustekuchen, alles Bauernfängerei! Das Steuergerät muss weder angelernt werden, noch ist der Tausch sonderlich aufwendig, noch muss das Teil über die Mondpreise des schwedischen Importeurs hinaus unnötig teuer sein.

Für das Steuergerät inkl. Versand per DHL-International habe ich am Ende bei Tascaparts.com genau 138,77 Euro gezahlt und das Teil wurde 8 Tage nach Bestellung per Kurier von DHL-Express an meiner Haustür abgegeben.

Beim Einbau habe ich mich an dieses Video gehalten. Im Video geht es zwar eigentlich um den Einbau eines Lenkradschloss-Eliminators in eine 2005er Vette, für mich war das einfach nur der ideale Leitfaden um zerstörungsfrei an das "Steuergerät" zu kommen. So bin ich dann auch vorgegangen. Für das Auseinandernehmen, den Austausch des Steuergerätes und den Zusammenbau habe ich etwas länger als eine halbe Stunde, einen Schraubenzieher, eine kleine Zange und eine 7er Nuss nebst kleiner Ratsche mit Verlängerung benötigt. Dabei ist pingelig darauf zu achten, dass das Flachband welches an das "Steuergerät" angeschlossen ist nebst des Halteclips sehr vorsichtig gelöst wird da das Flachband sonst einreißen könnte.

Nachdem wieder alles zusammengebaut und die Batterie auch wieder angeschlossen war, sprang die Vette sofort an und brachte in den letzten Tagen trotz bevorzugtem Parken in der Sonne keine Fehlermeldung mehr. Wie gesagt, ich habe das Teil aufgrund der geringen Kosten einfach mal auf Verdacht getauscht (Hätte ja auch noch etwas anderes sein können). Die Fehlerauslese mit An- und Abfahrt zum Händler hätte mich in Summe wohl aber genausoviel gekostet und wenn der Fehler dann gerade nicht replizierbar gewesen wäre, hätte das dann auch nur wenig gebracht.

Und so sieht der Übeltäter aus...

Altes Steuergerät mit Relais der Marke "Taiko":

[Bild: 32582642tm.jpg]
[Bild: 32582643ns.jpg]

Neues Steuergerät mit Relais der Marke "Panasonic":

[Bild: 32582404le.jpg]
[Bild: 32582405zr.jpg]

Grüße
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#2
Ich hoffe zwar, dass ich es nie brauchen werde, aber vielen Dank für deine Ausführungen.
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#3
Der Verkauf der Lenkradschlösser,der Auslöser der Fehlermeldung wurde von GM gestoppt.Das Steuergerät war noch nie die Ursache der Fehlermeldung. In 13 Jahren noch keins benötigt. Kontaktspray an die Stecker von Steuergeräten kann zu Kurzschlüssen führen die lebensgefährliche Folgen haben können. Ich habe da die dollsten Sachen gesehen. Ausprogrammieren ist sicherer.
Corvetteproject
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[Bild: 34285268eo.jpg]



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#4
(03.05.2018, 22:18)Molle schrieb: Kontaktspray an die Stecker von Steuergeräten kann zu Kurzschlüssen führen die lebensgefährliche Folgen haben können.

Ist mir als Ex-Elektroniker zwar noch nicht vorgekommen, dass es nach Anwendung von Kontaktspray zu einem Kurzschluß kam, aber in der Tat muss man aufpassen, welches Produkt benutzt wird und wie es angewendet wird. Ich nutze in der Regel "Kontakt 61" was nicht ausgewaschen werden muss weil nicht ätzend, aber wie so oft kommt es auf den Anwendungszweck an. WD40 oder Ballistol ist an empfindlicher Elektronik auf jeden Fall zu meiden.
Gruss......Ralf
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#5
Dann bin ich der glückliche "Erste", aber Spaß beiseite. In meinem Fall war es nun definitiv dieses Steuergerät und wenn man den US-Foren glauben schenken mag (siehe https://www.corvetteforum.com/forums/c6-...ock-5.html), kam das schon öfter vor. Mindestens ein Fall ist mir auch in diesem Forum bekannt.

Vor dem Einsatz von Kontaktspray sollte man gerade in Hinblick auf Steuergeräte immer die Batterie trennen und noch ein paar Minuten warten bis sich eventuelle Restladungen abgebaut haben bevor man die Stecker zieht (und ich meine damit richtiges Kontaktspray das ausschließlich für diesen Einsatz vorgesehen ist, kein Multifunktionsölspray mit Kontaktverbesserer, usw.). Zudem muss Kontaktspray natürlich auch zwangsläufig und restlos Abtrocknen bevor man die Stecker wieder verbindet bzw. die Batterie wieder anschließt.

Um nochmal auf die "Steuergeräte" zurückzukommen...

Das Platinenlayout hat sich zwischen "alt" und "neu" nicht geändert, auch die Bestückung ist abgesehen vom Hersteller der Relais identisch.

Auf den alten Platinen befinden sich 3x Taiko HTB1-160, auf den neuen Platinen 3x Panasonic ACTB2H2
Laut Vergleichstabelle sind die Relais untereinander austauschbar (3. von unten, mit Pfeil markiert)


.pdf   Taiko Panasonic2.pdf (Größe: 251,71 KB / Downloads: 22)

Grundlegende Lötkenntnisse vorausgesetzt, ist somit auch eine Reparatur in Eigenregie zum absoluten low budget Preis möglich (Sinnhaftigkeit mal ausgeklammert).

Grüße
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#6
Hallo MrG,

toll, dass du dir die Mühe gemacht hast, uns an deinem Projekt teilhaben zu lassen und alles so genau beschreibst. DAS ist der Sinn eines Forums. Sehr interessant. Danke dafür! Yeeah!

Viele nette, vette Grüße
Peter
[Bild: hallogruen.gif]



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>>Ein Leben ohne Corvette ist möglich, aber sinnlos<< (Frei nach Loriot und seinem Mops)
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#7
Hallo zusammen,

vorab... @Corvette Captain... gerne doch, wir sind da ganz auf einer Linie

Auch wenn für mich das Thema nun gelöst ist, möchte ich der Vollständigkeit halber gerne auch noch die beiden Punkte "Bypass" und "Lenkradschloss" abhandeln. Ziel soll sein das am Ende in diesem thread die bekanntesten Auslöser der Fehlermeldung "Lenkradschloss reparieren" abgehandelt und bestenfalls auch noch für das "Lenkradschloss" eine Do it yourself Reparaturlösung gefunden wurde.

Zuerst also ein paar Worte zum Bypass (Column lock Eliminator):

[Bild: s-l500.jpg]
(Beispielbild)

Bevor ich mich mit dem Steuergerät auseinandergesetzt hatte, war das ganze für mich eine große Blackbox. Mein Kenntnisstand war, das es für die 2005er Modelle einen Bypass gibt, dieser aber nicht für die Modelle 2006-2013 funktioniert. Nachdem nun aber klar ist dass das Steuergerät über alle Modelljahre hinweg identisch ist und das Lenkradschloss eben an dieses Steuergerät angeschlossen wird, schien es mir nicht plausibel warum der Bypass nur bei den 2005er Modellen funktionieren soll.

Aufgrund des Beitrags von Tomhart kann ich mir die weitere Recherche an dieser Stelle sparen und sage Danke für die kurze Info das es eben doch geht. Ohne das selbst durch Beschaffung eines solchen Bypasses geprüft zu haben, ist die Aussage aufgrund der bisherigen Erkenntnisse plausibel.

Daher nun nur ein paar kurze Worte zur grundsätzlichen Funktionsweise des Bypasses... Das Steuergerät verfügt über einen 4-poligen Anschluss an den das Lenkradschloss angeschlossen wird (siehe roten Pfeil).

[Bild: 32592463xx.jpg]

Mittels dieses Anschlusses wird das Lenkradschloss über 2 Pins mit Strom für den "Riegel" versorgt. Je nach dem ob der Riegel nun öffnen oder schließen soll, wechselt das Steuergerät mithilfe der bereits behandelten Relais die Polarität der beiden "Versorgungsadern", wodurch der Riegel also entweder öffnet oder schließt. Über die verbleibenden beiden Pins erhält das Steuergerät Feedback zur jeweiligen Riegelposition.

Der "Bypass" oder "Column Lock Eliminator" macht also im Grunde nichts anderes als über ein bistabiles Relais dem Steuergerät einen "Riegel" vorzutäuschen. Das Relais im "Bypass" schaltet dabei einfach nur zwischen zwei definierten Widerständen hin und her und gaukelt dem Steuergerät so die Endpositionen "Lenkradschloss offen" oder "Lenkradschloss verriegelt" vor.

nun zum Lenkradschloss:

[Bild: 890.jpg]
(Beispielbild)

wenn nun also das Flachband welches das Lenkradschloss mit dem Steuergerät verbindet beschädigt ist, kann das Zusammenspiel logischerweise nicht funktionieren und auch in diesem Fall erscheint die ungeliebte Fehlermeldung "Lenkradschloss reparieren".

Wie wir wissen verfügt das Steuergerät lediglich über einen 4-poligen Anschluss zum Lenkradschloss. GM hat für die Verbindung dennoch ein vieladriges Flachband genutzt. Man könnte nun unterstellen, das die Wahl auf ein Flachband fiel weil man das nicht reparieren kann. Der wahre Grund dürfte jedoch weit trivialer sein, denn ein Flachband schließt man nicht einfach mal eben kurz. Würde die Verbindung zwischen dem Steuergerät und dem Lenkradschloss lediglich aus einem 4-adrigen Kabel bestehen, würde das auch funktionieren, allerdings könnte dann auch jeder mit ein wenig Kenntnis, das Lenkradschloss mit wenigen Handgriffen mit einer externer Stromversorgung beaufschlagen und entriegeln.

Ist das Flachband erst einmal beschädigt, bleibt also nur der teure Austausch oder der Einsatz eines Bypasses (womit das Lenkradschloss dann eben entfällt)... oder man tauscht das Flachband gegen ein 4-adriges Kabel was sozusagen der Mittelweg wäre. Zumindest würde ich das gerne einmal versuchen.

Da meines zum Glück noch in bester Verfassung ist, möchte ich dieses natürlich nicht opfern. Aber vielleicht hat ja noch jemand ein altes Lenkradschloss mit eingerissenem Flachband im Keller herumliegen und könnte dies zum Sezieren zur Verfügung stellen?  dumdidum (Gerne auch per PM)  

Grüße

edit: der Vollständigkeit soll auch noch der von Molle beschriebene Weg mit dem rausprogrammieren des Lenkradschlosses nicht unerwähnt bleiben (erfolgt das über ein Update seitens GM oder Änderung der Länderkennung, oder, oder..). Das wäre dann zwar kein Do it yourself -Ansatz aber will ja auch nicht jeder... vielleicht schreibt Molle ja noch etwas dazu
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#8
Update:

Nachdem ich einige Tage bzw. Wochen "Ruhe" hatte und die Vette nach Tausch des Steuergerätes auch bei starker Sonneneinstrahlung anstandlos ansprang, dachte ich den Fehler final gefunden zu haben (siehe vorige Posts). Vor ein paar Tagen war der Fehler "Lenkradschloss reparieren" dann leider doch wieder präsent. Nun allerdings nicht mehr durch pauschales Parken in der Sonne reproduzierbar.

Trat der Fehler vor dem Tausch des Steuergerätes verlässlich beim Parken in der Sonne auf, kam der Fehler nach dem Wechsel eine ganze Weile nicht mehr, dann doch wieder einmal und dann wieder nicht... also auch nicht das gelbe vom Ei.

Dieses ungute Gefühl beim Einsteigen, gepaart mit stillen Stoßgebeten das die Karre dann doch bitte anspringen möge, gingen mir letztlich nur noch auf den Zeiger und entwickelten sich - auch auf der Beifahrerseite - gegen Ende schon zu geringfügigen Wutausbrüchen  Augenrollen

In der Folge habe ich dann doch den bereits bereitgelegten Eliminator/Bypass angeschlossen und das ganze nochmal ein paar Tage beobachtet... war ja bekanntermaßen warm genug in letzter Zeit. Seither trat der Fehler auch nicht mehr auf. Hoffen wir das es so bleibt.

Da ich es jetzt allerdings ganz genau wissen wollte habe ich noch die Kombination "altes" Steuergerät + "Bypass" probiert => Fehler "Lenkradschloss reparieren"

Zusammenfassend hatte ich also das Glück das bei mir das Steuergerät UND das Lenkradschloss einen weg hatten Kopfschütteln

Das Lenkradschloss habe ich dieses We dann auch noch ausgebaut/zerlegt und leider weder Korossionsspuren noch Risse im Flachband noch Abnutzungserscheinungen am Getriebe erkennen können, welche einen Ausfall erklärt hätten...

Zudem musste ich ernüchtert feststellen das eine Reparatur nicht guten Gewissens zu empfehlen ist. Dies liegt im Wesentlichen daran das man den Positions-/Endschalter (für Rückmeldung ob Schloss offen oder zu) zum anlöten neuer Kabel (anstelle des Flachbands) aus dem Gehäuse entnehmen müsste, dieser Sensor aber nicht geschraubt sondern kunstoffgeschweißt ist. Selbst wenn man den Sensor "heil" herausgebohrt bekäme wäre es mir persönlich zu heiß diesen dann bspw. einfach nur wieder einzukleben oder sonstige Experimente... Kurzum => Reparatur Lenkradschloss bzw. Tausch Flachband gegen normales "Kabel" nicht ohne Verluste umsetzbar und unter Berüchsichtigung des Überlebensinstinkts NICHT zu empfehlen. Habe das Lenkradschloss nun "entkernt" wieder eingebaut.

Bleibt zu hoffen das GM in absehbarer Zeit wieder (haltbarere) Lenkradschlösser liefern kann und die Vette auch wieder zulassungskonform betrieben werden kann. Bis jetzt habe ich zumindest keinen Tüv gefunden der mit das Lenkradschloss legal austragen würde weil "Teil der Zulassung durch den Hersteller" usw.


Grüße
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