![]() |
C6 Vmax im 6. Gang - Druckversion +- Corvetteforum Deutschland (https://www.corvetteforum.de) +-- Forum: Technikforen (https://www.corvetteforum.de/forumdisplay.php?fid=1) +--- Forum: C 6 Technikforum (https://www.corvetteforum.de/forumdisplay.php?fid=74) +--- Thema: C6 Vmax im 6. Gang (/showthread.php?tid=23958) |
- Ersatzchef - 14.12.2006 Sozusagen erreicht man bei beiden Fällen (Kalt oder Warm) die gleiche Endgeschwindigkeit weil sich das Ganze ausgleicht. Kalt -> Mehr Leistung Warm -> Weniger Luftwiderstand ![]() Was wäre dann wohl die optimale Temperatur für einen Hochgescwindigkeitstest? - maseratimerlin - 14.12.2006 Zitat:Original von J.M.G. Ja toll und das merkt man auch, wenn man fährt !!?????????????????? Ich wollte das nicht wissenschaftlich angehen. - J.M.G. - 14.12.2006 Kommt darauf an, wie sensibel man ist. Es gibt hier auch Member, die merken keinen negativen Unterschied zwischen Bilstein-Dämpfern und Serien-FE3 / FE4- Dämpfern. Alles eine Frage des Blickwinkels. Aber darum ging es nicht. Pauschale Aussage, wie Du sie getroffen hast, gehören korrigiert. Richtig heißt es: "Die Lufttemperatur hat vorallem Einfluss auf die Motorleistung und kaum auf den Luftwiderstand." - maseratimerlin - 14.12.2006 GENAU ! ![]() - Jochen - 14.12.2006 OT-on ... es soll sogar Members hier geben die einen positiven Unterschied beim Umstieg vom FE3 aufs Bilstein Fahrwerk bemerken. Leider gibt es wohl auch Members die diese Meinung einfach nicht akzeptieren können... OT-off ![]() - STRUPPI - 14.12.2006 Zitat:Original von Ersatzchef Ich habe darüber noch keine einheitliche Richtlinie gefunden. Durchweg kann man sagen/schreiben: Während der kühlen Morgenluft, oder am frühen Abend, vor einsetzen der Dunkelheit. Mit zunehmender Umgebungstemperatur sollte die Teststrecke richtung Meeresspiegelhöhe und tiefer liegen. Dort ist die Luftdichte höher. Das sind aber wirklich nur Teststreckenangaben für Prototypen und Geschwindigkeistrekorde. Wenn Du mal Blower-Testfahrzeuge siehst, die Testen auch bei 25°C bis 30°C (im Schatten gemessen). Dürfte bie überdimensionierten Turbos auch der Fall sein. Turbienenfahrzeuge werden auch bis fast 35°C AT getestet. Die J.M.G.-Regel /Rechnung gilt nicht generell, lasse Dich daher nicht verwirren. Es gibt sogar Fraktionen, welche auf sehr hohe Luftfeuchtigkeit schwören und dieses mathematisch "beweisen". Grüsse an Dich vom OSC-Canibalisten STRUPPI - fliegerdidi - 14.12.2006 OT : bei Fliegzeugen ist der Unterschied zwische kalter und warmer Luft ganz deutlich zu merken....mal so sag. ( Motorleistung und Flugverhalten ) OT aus. Gruß Didi - Frank the Judge - 14.12.2006 Und bei Hochgeschwindigkeitstests sowie Drag Races wird die Altitude berechnet, um auf einen vergleichbaren Wert zu kommen.... mal so sag. - STRUPPI - 14.12.2006 @ fliegerdidi: Da hast Du absolut Recht. Nur verlässt Du den zweidimensionalen Raum mit Deinem Flieger. Und wenn Du noch viel schneller fliegen würdest, würde die Luft nicht mehr kühlen, sondern Aufheizen (bis zum verglühen deines Fliegers). Auch kennst Du sicherlich den Bodenefekt (sehr hohe Luftdichte zwischen Fluggerät und Boden, da die luft nicht mehr nach unten entweichen kann). Da haben sich schon einige beim Landeanflug verschätzt. Das Mistdingends wollte einfach nicht runter und ging in extremen Gleitflug über. Diese "erhöhte Luftdichte" machen sich einige Sportwagen-Hersteller zu nutze und haben in dem unteren Schürzenbereich die Öffnungen für Ansaugluft plaziert. Andere haben die Anzaughutzen links und rechts vom Fahrzeug plaziert. Es gibt 'zig Philosophien darüber, unzählige Messungen und Ergebnisse/Auswertungen. Aber in unserem "Hobby-Bereich" sind diese Auswirkungen nicht so heftig. Grüsse vom OSC-Canibalisten STRUPPI - STRUPPI - 14.12.2006 @ Ftj: Altitude = Höhe = mbar oder Hectopascal = Luftdruck. Danke Dir und viele Grüsse an Dich vom OSC-Canibalisten STRUPPI |