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10.06.2026, 10:09
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.06.2026, 11:02 von Gelber Bengel.)
Wollte man sowas für eine Schadenrekonstruktion nochmal nachstellen, bräuchte man bestimmt weit mehr als 1000 Versuche. Da muss die Geschwindigkeit, der Untergrund und einiges andere stimmen. Ebenso könnte man auch versuchen, die Schraube aus 2 Meter Entfernung in einen Flaschenhals zu werfen. Ähnliche Chance.
Wesentlich "einfacher" geht das mit Karosserieschrauben. Die stehen häufig schon in Angriffsstellung. Und die erwischt man dann meist schon mit dem Vorderrad. Woher ich das weiß? 🙄😖
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Hallo
Unglaublich eigentlich.
Nur mal so theoretisch : wenn man den Besitzer der Schraube finden würde, sollte der doch für den Schaden aufkommen, oder ?
MfG.
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10.06.2026, 11:39
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.06.2026, 11:51 von Gelber Bengel.)
Viel Spaß bei der Beweisführung! Wie willst Du Vorsatz, Fahrlässigkeit oä nachweisen? Und vor allem, dass er die Schraube an der Stelle verloren hat und die nicht von jemand anderem dorthin geworfen oder geschleudert wurde? Das gleiche Spiel wie bei Kiesel auf der Autobahn. Finde den Schuldigen und seinen Lkw und beweise, dass der Kiesel von seiner Ladefläche stammt, der in Deiner Frontscheibe eingeschlagen ist. Er wird behaupten, er sei auch schon drüber gefahren. Illusorisch!
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Ich habe mal irgendwo einen Test gesehen wo jemand mit einem Akkuschrauber eine Schraube in den Reifen gejagt hat die viel zu lang war um einen Druckverlust zu simulieren und der musste sich schon anstrengen. Dann kann ich mir vorstellen wie die Chancen stehen so was hinzubekommen, du solltest Loto spielen.
MfG Christian
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Dachte ich auch schon. Der nächste Weg nach der Werkstatt wäre der in die Lotto Annahmestelle.
Wahrscheinlich sind da vorher schon zig Fahrzeuge drübergebrezelt und haben die Schraube genau in die Position gelegt, die für Dich die "richtige" war. Dann stimmten noch Geschwindigkeit, Reifenumfang, Länge vom Radstand, Lenkwinkel usw. Einfach nur tragischer Zufall oder Verkettung unglücklicher Umstände.
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War bei der Concorde leider ähnlich mit einer negativen Verkettung und den dramatischen sehr schlimmen Folgen.
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In Österreich sind manche Landstrassen ja auch nicht optimal und ob ich die Schraube hätte sehen muessen....
Letztendlich bin ich da nicht mal 60kmh eingefahren und es hat schon "eingeschlagen" und einen riesen Knall gemacht.
Gott sei dank war ich nur 300m von der Tankstelle entfernt und weitere 100m von der Werkstatt bei welcher die prof. Reparatur durchgeführt wurde.
Jetzt "streite" ich mich freundlich mit dem ADAC welche Kosten übernommen werden weil ich ja final 3x Vorort in Österreich war, inkl. Zug/Hotel/Taxi etc. und mal sehen welche Kosten final übernommen werden.
Aber die neue Felge sieht gut aus :-)