30.08.2026, 21:52 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 30.08.2026, 21:59 von Biz.)
Mein Vergaser ist neu….🤷♂️
Aber mit dem neuen Vergaser lief sie noch nie so richtig gut.
Deswegen versuche ich jetzt selber mein Glück und lasse die Werkstatt mal außen vor.
Leider habe ich mit meiner Einstellungänderung einen Schritt in die falsche Richtung gemacht.
Gestern, 12:48 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 12:57 von 78er_pace.)
Bzgl. 1000U/Min LL und dann bei Fahrstufe rein (ohne Gas) aus:
Das hatte ich nach einem Vergaserwechsel ( 2008 oder 2009 ) auch, wobei der alte Vergaser viel zu groß war ( Edelbrock 795er ) und der neue ( in den USA gekauft ) eigentlich der original passende ( 600er Rochester ) für den Motor. Nach einigen Hin und Her mit dem Vergaserbauer in den USA war nach dessen Aussage der Motor nicht mehr original, was sich als korrekt herausstellte (andere Nockenwelle). Der Vergaserbauer hatte mir damals einen anderen Vergaser ( auch ein 600er Rochester ) geschickt, der für etwas mehr Leistung ( 15PS ) ausgelegt war ( war der Vergaser für das Folgebaujahr ), eingebaut, lief und läuft bis heute. Wobei die LL-Schrauben deutlich weiter rausgedreht sind als die 1,5 Umdrehungen. ( Was mich bis heute stört ist der große Drehzahlunterschied (300U/MIn) zw. P/N und eingelegter Fahrstufe...kann aber auch "normal" sein )
Da liess sich mit den LL-Schrauben nix ändern.
Als Laie würde ich jetzt vermuten, dass die Bedüsung im Vergaser zu Deinem Motor nicht passen könnte, ist aber nur eine Vermutung. So etwas zu verändern gehört aber Wissen dazu, was man da wie machen muss.
Das würde aber dem widersprechen, was im Post #24 steht : "Der Edelbroch ist vergaser der immer gehen soll egal auf welchem Motor was er auch tut, auch wen er nicht optimal dafür ist."
Ist es denn ein 1406?
Wenn der OT und ZZP ( gemessen ohne Unterdruckverstellung, Schlauch verschlossen ) passt, bliebe noch neben der Unterdruckdose alle Unterdruckanschlüsse prüfen, Nebenluft (Bremsenreiniger) usw. Aber das hast Du bzw. die Werkstatt sicher schon mehrfach gemacht.
Grüßle
Jens
The difference between men and boys are the price of the toys...
Wie weit die Drehzahl mit eingelegtem Gang abfällt hängt ja auch sehr mit dem Drehmomentwandler zusammen.
Die "sportlicheren" Wandler haben später Kraftschluss.
(Gestern, 11:56)zuendler schrieb: Bei Vollgas ist die Unterdruckverstellung nicht aktiv.
Es ist aber wichtig, dass der Schlauch an einem von den Pömpeln angeschlossen ist.
Darum geht‘s!
Wenn der Meister beide Blindstopfen draufgelassen hat und das Schlauchende irgendwo versteckt hat, damit es keiner sieht, kannst du dir an der Zündung einen Wolf einstellen
@ Dolsch
Also, der Unterdruckschlauch Sitz genau wie auf deinem Foto und nach allen Infos muss er auch genau dort stecken. Meinst Du ich soll den dennoch mal tauschen?
Das Thema mit dem Klingeln ist aber erledigt mit der momentanen Einstellung von gut 15 Grad v. OT
Hat jemand von Euch schon mal davon gehört, dass eine Gemischschraube die Vergaserwand durchstochen hat, weil die Schraube zu fest angezogen wurde?
Ich werde das morgen nochmal nachprüfen, aber irgendwie konnte ich eine Schraube deutlich weiter eindrehen, als die andere um dann die 1,5 Umdrehungen wieder rauszudrehen. Ich werde morgen beide Schauben mal komplett rausdrehen und die Sitze kontrollieren. Vielleicht erkenne ich da etwas?
Port auf der Beifahrerseite (Timed / Ported Vacuum): Dieser Anschluss hat im Leerlauf keinen Unterdruck. Der Unterdruck baut sich erst auf, wenn sich die Drosselklappe öffnet und der Motor beschleunigt. Er wird meistens für die Zündfrühverstellung am Zündverteiler genutzt.
Port auf der Fahrerseite (Full / Manifold Vacuum): Dieser Anschluss ist direkt mit dem Saugrohr verbunden und führt immer Unterdruck – auch im reinen Leerlauf.
Die Schraube mündet in eine Kegelsenkung. Da ist noch massig Platz zur nächsten Wand.
Ich glaube auch vorher geht das Gewinde kaputt, bevor da was durchgestochen wird.
Was sein kann sind Fertigungstoleranzen, schließlich sind das Gussteile, oder da hat jemand mal
zu fest zu gedreht und den Konus innen eingedrückt.