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Hallo zusammen,
ich habe mich neulich mit drei neuen Sicherheitsutensilien ausgestattet, die zusammen alle in das Ablagefach hinter dem Beifahrersitz passen (und somit nichts mehr im "Gepäckraum" rumfliegt). Vielleicht hat sich auch schon der eine oder andere Gedanken zu dem Thema gemacht.
Anbei meine Artikel als Empfehlung...
Feuerlöscher:
https://www.jockel.de/produkt/jockel-psf...rloescher/
Warndreieck:
https://www.amazon.de/dp/B007PO9T7E?ref=...asin_title
Reifenreparatur-Set (anstelle des Wagenhebers):
https://www.amazon.de/dp/B0DHSMM595?ref=...title&th=1
In der Hoffnung, daß wir alle diese Dinge nur zur "Prophylaxe" mitnehmen und sie nie brauchen werden!
Beste Grüße...
René
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02.11.2026, 22:31
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02.11.2026, 23:16 von harryhirsch71.)
Gute Idee, mit diesen Utensilien mit wenig Platzbedarf!
Zum Thema Feuerlöscher gab es schon mal diesen Thread:
Feuerlöscher
Ich habe mir diese beiden Löscher gekauft:
Jockel Feuerlöscher F2LJM5 DH, 2 Liter, Fettbrandschaum, 5A, 40F, fluorfrei – Böttcher AG
Abus Feuerlöschspray AFS625 fluorfrei Feuerstopp, 625 ml, AF, frostsicher – Böttcher AG
Keine Ahnung, ob sowas in das C3 Fach passt. Bei meiner C4 Convertible liegt das relativ griffbereit im "Kofferraum".
Ob jetzt Schaum.- oder Pulverlöscher ist halt auch eine Art Glaubensfrage.
Jedenfalls Wichtig sowas dabei zu haben. Auch um bei anderen helfen zu können.
Ebenfalls wenig Platzbedarf hat ein Gurtmesser:
Notfall-Gurtmesser DRK-Langlogo | weiß | 00039.WEISS
Wäre als Ersthelfer, beim Unfall mit beginnenden Fahrzeugbrand, eine gute Kombination mit Feuerlöscher.
Hoffentlich braucht mal das Zeug NIEMALS.
VG
Harald
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03.11.2026, 08:26
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03.11.2026, 08:30 von Grauwe.)
Ich habe den hier, löscht ohne Rückstände und braucht kaum Platz https://www.amazon.de/RADI-AKKU-Feuerl%C...&hvexpln=0
Für die Reifenpanne: https://www.amazon.de/Nigrin-74074-NIGRI...162&sr=8-5
Wobei ich mir das kleine Warndreieck wohl besorgen werde, weil mich das vorhandene wegen der Größe nervt.
Gruß
Uwe

.
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03.11.2026, 08:49
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03.11.2026, 08:51 von 78er_pace.)
Und statt ein NotfallGurtmesser evtl. einen Not-Hammer ( inkl. Gurtmesser ), ist nicht viel größer.
Bzgl. um anderen zu helfen, aus einem Auto auch raus zu kommen.
Pulverlöscher hinterlassen deutliche Spuren ( da war mal in Suhl jemand mit einer C3, die im Motorraum mal gebrannt hat, die Pulverspuren bekommt man nie mehr weg ).
Das Video bei dem kleinen Warndreieck ist nicht so überzeugend bzgl. Anwendung WENN man es denn mal braucht.
Grüßle
Jens
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03.11.2026, 12:09
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03.11.2026, 12:37 von harryhirsch71.)
Das mit der Notfallhammer/Gurtmesser Kombi ist auch eine gute Idee.
Gerade bei den Fahrzeugen mit versenkten Türgriffen bestimmt nicht verkehrt so einen Hammer dabei zu haben.
Pulverlöscher vs. Schaumlöscher:
Wenn es darum geht, jemanden aus einem brennenden Fahrzeug zu befreien ist es egal was man da reinsprüht.
Bei einem angehenden Fahrzeug.-/Motorraum.-/Kabelbrand ist ein Schaumlöscher mMn. die bessere Wahl.
Das Pulverzeug ist halt auch sehr korrosiv.
Dann hat man vielleicht einen angehenden Motorraumbrand glücklicherweise gerade noch löschen können,
aber die Schäden/Spuren des Pulvers danach stehen eher in keinem Verhältnis zum eigentlichen Brandschaden.
Je nachdem, wie bald der Brand bemerkt bzw. gelöscht wird.
Vielleicht kann hierzu der Martin (Gelber Bengel) aus seinem Gutachterjob was berichten?
Grüße
Harald
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Kann er. Zumindest ein bisschen.
Zum schnellen Löschen großflächiger Brände, die auch über den Motorraum hinausgehen und damit einen Totalschaden erwarten lassen, ist es natürlich wumpe. Da bieten sich beide Varianten an.
Für einen auf den Motorraum begrenzten Brand mit der Erwartung einer Weiternutzung nach Reparatur ist Pulver ein ziemlicher Killer. Wie schon beschrieben enthält Pulver Silikate, also Salze, die höchst korrosiv wirken und auch zu Kurzschlüssen führen können. Außerdem kriegt man das Pulver äußerst schwierig wieder aus dem Motorraum. Ebenso verteilt sich Pulver wolkenartig, was den Schädigungsbereich im Vergleich zu Schaum vergrößert.
Ich würde wenn möglich Schaum bevorzugen, aber im Notfall nimmt man eben das, was da ist.
Genaueres dazu weiß jedoch mein geschätzter Kollege Harald Klingenberg aus Bochum.
http://www.brandursachenermittlung.com/beispiele.html
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Ich habe zwei von diesen Löschfackeln, die passen hinter die Sitze und sind so Griffbereit.
Den Pulverlöscher hatte ich auch im Wagenheberfach, ganz unten, unter Werkzeug usw.
Wenn dann noch die T-Tops oben drauf liegen kommst du im Notfall zu spät dran.
Den Pulverlöscher wollte ich schon lange loswerden. Aber wenn man erstmal keine Ahnung hat,
kauft man das was einem als erstes unter die Nase gehalten wird.
gruss,
zuendler
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03.11.2026, 14:29
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03.11.2026, 14:33 von galaxy7.)
Zum Thema Pulverlöscher:
Bei einem unserer Druckerei-Kunden ist vor geraumer Zeit im IT/Scanner-Raum eine Kaffee-Maschine abgebrannt und wurde mit dem in der Nähe platzierten, kostengünstigen 9 kg Pulverlöscher (statt CO2-Löscher) erfolgreich gelöscht.
Der Brandschaden war sehr gering, aber der damals im selben Raum installierte und über 50.000 € teure Präzisions-Farbscanner durch die vom Pulver verursachten Korrosionsschäden nur noch Elektroschrott.
Klar, hat die Versicherung bezahlt, aber sie konnten halt 6 Wochen nicht mehr hochwertig scannen, bis das Ersatzgerät geliefert, installiert und korrekt kalibriert war.
Also kauft besser einen Schaumlöscher, oder gar keinen.
VG Armin
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Nach meiner Erfahrung ist ein richtiges Ersatzrad besser. Paltz dafür ist doch da
Gruß
Frank
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Gestern, 10:23
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 10:24 von Jackvette.)
Moin,
habe den im Auto:
https://www.amazon.de/F-Exx-8-0-Auto-Feu...00E8FMTXO/
Dazu noch ne Feuerlöschdecke, die benötigt auch kaum Platz (falls mal der Vergaser spinnt und man noch rechtzeitig dran kommt). Zudem würde sie auch bei in Brand gesetzter Kleidung helfen können (stelle ich mir zumindest vor).
Bislang habe ich nur einmal mitbekommen, dass ein platter Reifen "notgefüllt" werden musste. Das war allerdings an einem Alltagsauto und funktionierte mit dem dort vorhandenen Reifenfüll-Kit. Allerdings warf der Reifen seltsame Blasen oder Ausbuchtungen, so dass es nicht unbedingt "beruhigend" aussah. Aber es hielt bis zur nächsten Werkstatt.
Gruß
Markus
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