Da könnt Ihr drüber denken, wie Ihr wollt. Meine Autos standen bei jedem Wetter auf der Straße und sind nicht wegen der Witterung zerfallen, sondern allenfalls an der Definition eines "Restwerts" am wirtschaftlichen Betrieb gescheitert. Mittlerweile sehe ich das noch anders: Umweltschutz beginnt erst sinnvoll zu werden, wenn ich ein altes Auto erhalte und fahre. Nicht wenn ich mir alle fünf Jahre ein neues kaufe. Jedenfalls wenn wir es in der Energiebilanz nachrechnen.
Und "laufende" Instandsetzungskosten sind unterm Strich sicherlich auch wirtschaftlicher, als die gleichen Kosten zu haben, weil die Dichtungen und Gummis verrotten, ohne einen Kilometer gefahren zu sein. Eine stehende Corvette rostet an der Luft nicht langsamer. Das Rostbiotop schlecht belüfteter Garagen evtl. sogar schlechter ein gut belüfteter Standort.
Nachdem eine kleine 44Ah (Hilfs-) Batterie die Corvette mehrfach zum Laufen brachte... Gesagt, getan: Batterie ist neu, beim ersten Anlassen half die Hilfsbatterie zum letzten Mal den Motor zu starten - et voilà. Seither springt die Vette auch nach zwei Wochen Standzeit wieder tadellos an. Vermutlich Zellenschuß oder zu häufige Tiefentladung durch den Vorbesitzer, der mit dem Schätzchen wohl definitiv zu wenig gefahren ist.
genau meine Meinung. Habe mir heute bei Ebay so einen Trennschalter für 11,15€(inkl.Versand) gekauft und hoffe in Zukunft mit heimlicher Entladung meine Ruhe zu haben.
Gruß Uwe
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"Besser eine gesunde Verdorbenheit, als eine verdorbene Gesundheit."