Gestern, 23:55
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Heute, 00:01 von keineAhnung.)
Hallo neu.
Vorab würde ich erstmal das Budget festlegen. Denn das entscheidet über das was sich leisten kann.
So können wir durch die Baujahre gehen.
-Die frühen Chrome Bumper Modelle sind am teuersten 1968-1972
-Big Block Modelle (BB) mehr gesucht und auch teurer.
- Coupe oder Cabrio
- Automat oder Schalter.
Dann folgten die hohen Versicherungsprämien, neue Unfallnormen und Abgasvorschriften.
73-75 nehmen da eine Sonderstellung ein ,
der BB lief aus, das Cabrio aus Sicherheitsgründen
Dann hatten die Wagen teilweise keine 200 PS mehr, was sie nicht so attraktiv machen , aber für den normalen
Gebrauch durchaus reichen.
78-81 hat sich einiges geändert, Hinterachse , Rahmen die beliebte Glaskuppel am Heck kam raus.
Welche Modelle sind schwieriger?
Die 1968 nimmt im ersten BJ eine Sonderstellung ein. Wer da z.B Türschlösser sucht....
Ist aber gerade deshalb gesucht.
Die 1982 hatte den C4 Motor schon drin ( Cross fire) , da sich Teile für die Gemischaufbereitung teuer und selten.
Nicht wenig haben auf Vergaser umgebaut. Das war wegen des Katalysators nötig geworden
in USA Ballungscentren und einzelner Bundestaaten dann Vorschrift wurde.
G-Kat
Ungeregelt wurde der ab 1977 in einzelnen Bundessaaten Vorschrift. Auch für den Export.
Um auf deine Frage zurück zu kommen.
Kauf beim Händler bietet die Möglichkeit der Rückgabe innerhalb von 14 Tagen, wenn man was schlimmes findet.
Der Zustand entscheidet zwischen Bastelbuden und Autos mit denen man Freude haben kann. Thema Budget.
Erfahrungsmäßig ist es meisten günstiger, einen guten Zustand zu kaufen, als eine Bastelbude wieder zurück zu bringen.
Zwar weis man dann was man am Ende hat, der Weg dahin wird fast immer teurer.
Rost
Eine kritischen Pinkt hats Du schon angesprochen, die Aufnahmen der Trailing Arme (Radaufhängung am Rahmen) hintern. Um das vernünftig instand zu setzten, musst Rahmen und Aufbau trennen (Frame off)
Entweder man kauft einen neunen Rahmen, wenn der zu sehr sich zersetzt hat, oder man muss aufwändig dort neue
Teile einschweißen. 3-6 K€
Ein anderer ist der sogenannte Vogelkäfig.
Schweller , A Säule . Hinter dem Kunststoff sitzt Blech, was eigentlich nur 10 Jahre halten sollte. Nun aber schon
60 Jahre her ist. Auch dass lässt sich reparieren, heißt aber Kunstsoff ( Vorbau ) abschneiden .
Enorm Zeitintensiv und somit auch kostenintensiv. 3-8 K €
Endoskop Inspektion
Technisch ist es ein eher unkompliziertes rein mechanisches Auto, wo man noch gut reparieren kann.
Und auch manchmal muss.
Was kann man Dir raten?
Komme im Mai nach Suhl oder zum Forumstreffen als z.B Tagesgast.
Sehe Dir an , was dort für Fahrzeuge stehen, da sind sicher auch wieder eine Menge C3 dabei.
Dort gibt es dann Infos aus erster Hand .
Mache auf keine Fall den gleichen Fehler wir ich. Probefahrt und sich in das Auto verlieben, kaufen.
Es wurde bei meiner 1. Vette eine teurer Liebe.
96 gab es kein Internet kein Forum welches mich davor bewahren hätte können.
Grüße Frank
Vorab würde ich erstmal das Budget festlegen. Denn das entscheidet über das was sich leisten kann.
So können wir durch die Baujahre gehen.
-Die frühen Chrome Bumper Modelle sind am teuersten 1968-1972
-Big Block Modelle (BB) mehr gesucht und auch teurer.
- Coupe oder Cabrio
- Automat oder Schalter.
Dann folgten die hohen Versicherungsprämien, neue Unfallnormen und Abgasvorschriften.
73-75 nehmen da eine Sonderstellung ein ,
der BB lief aus, das Cabrio aus Sicherheitsgründen
Dann hatten die Wagen teilweise keine 200 PS mehr, was sie nicht so attraktiv machen , aber für den normalen
Gebrauch durchaus reichen.
78-81 hat sich einiges geändert, Hinterachse , Rahmen die beliebte Glaskuppel am Heck kam raus.
Welche Modelle sind schwieriger?
Die 1968 nimmt im ersten BJ eine Sonderstellung ein. Wer da z.B Türschlösser sucht....
Ist aber gerade deshalb gesucht.
Die 1982 hatte den C4 Motor schon drin ( Cross fire) , da sich Teile für die Gemischaufbereitung teuer und selten.
Nicht wenig haben auf Vergaser umgebaut. Das war wegen des Katalysators nötig geworden
in USA Ballungscentren und einzelner Bundestaaten dann Vorschrift wurde.
G-Kat
Ungeregelt wurde der ab 1977 in einzelnen Bundessaaten Vorschrift. Auch für den Export.
Um auf deine Frage zurück zu kommen.
Kauf beim Händler bietet die Möglichkeit der Rückgabe innerhalb von 14 Tagen, wenn man was schlimmes findet.
Der Zustand entscheidet zwischen Bastelbuden und Autos mit denen man Freude haben kann. Thema Budget.
Erfahrungsmäßig ist es meisten günstiger, einen guten Zustand zu kaufen, als eine Bastelbude wieder zurück zu bringen.
Zwar weis man dann was man am Ende hat, der Weg dahin wird fast immer teurer.
Rost
Eine kritischen Pinkt hats Du schon angesprochen, die Aufnahmen der Trailing Arme (Radaufhängung am Rahmen) hintern. Um das vernünftig instand zu setzten, musst Rahmen und Aufbau trennen (Frame off)
Entweder man kauft einen neunen Rahmen, wenn der zu sehr sich zersetzt hat, oder man muss aufwändig dort neue
Teile einschweißen. 3-6 K€
Ein anderer ist der sogenannte Vogelkäfig.
Schweller , A Säule . Hinter dem Kunststoff sitzt Blech, was eigentlich nur 10 Jahre halten sollte. Nun aber schon
60 Jahre her ist. Auch dass lässt sich reparieren, heißt aber Kunstsoff ( Vorbau ) abschneiden .
Enorm Zeitintensiv und somit auch kostenintensiv. 3-8 K €
Endoskop Inspektion
Technisch ist es ein eher unkompliziertes rein mechanisches Auto, wo man noch gut reparieren kann.
Und auch manchmal muss.
Was kann man Dir raten?
Komme im Mai nach Suhl oder zum Forumstreffen als z.B Tagesgast.
Sehe Dir an , was dort für Fahrzeuge stehen, da sind sicher auch wieder eine Menge C3 dabei.
Dort gibt es dann Infos aus erster Hand .
Mache auf keine Fall den gleichen Fehler wir ich. Probefahrt und sich in das Auto verlieben, kaufen.
Es wurde bei meiner 1. Vette eine teurer Liebe.
96 gab es kein Internet kein Forum welches mich davor bewahren hätte können.
Grüße Frank

