18.06.2026, 10:12
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.06.2026, 10:40 von Gelber Bengel.)
Durch die punktuell extreme Hitzeeinbringung verändert sich die Molekularstruktur des Aluminiums um die Schweißnaht herum. Das Material wird in dieser sogenannten Wärmeeinflusszone weich, spröde und damit brüchig. Außerdem können beim Schweißen Lunker, also Lufteinschlüsse, entstehen, die faktisch als Sollbruchstelle fungieren. Deshalb werden Alufelgen nach der Herstellung schon genauestens darauf durchleuchtet, was keine noch so gute Werkstatt kann.
Welche Kräfte bei extremer Nutzung auf ein Felgenbett wirken können, vermag hier wohl niemand korrekt abzuschätzen. Hier wird nur fabuliert, dass es nicht viel sein kann. Wäre es so, hätten die Hersteller sicherlich an dieser Stelle kräftig Gewicht eingespart, was ja Ziel im Vergleich zur Stahlfelge ist.
Erstens ist die Schweisserei also technischer Blödsinn und zweitens strikt verboten. Und drittens steht die mögliche Gefahr in keinem Verhältnis zum Neupreis einer Felge. Deshalb verstehe ich auch die ganze Diskussion dazu nicht.
Welche Kräfte bei extremer Nutzung auf ein Felgenbett wirken können, vermag hier wohl niemand korrekt abzuschätzen. Hier wird nur fabuliert, dass es nicht viel sein kann. Wäre es so, hätten die Hersteller sicherlich an dieser Stelle kräftig Gewicht eingespart, was ja Ziel im Vergleich zur Stahlfelge ist.
Erstens ist die Schweisserei also technischer Blödsinn und zweitens strikt verboten. Und drittens steht die mögliche Gefahr in keinem Verhältnis zum Neupreis einer Felge. Deshalb verstehe ich auch die ganze Diskussion dazu nicht.

