Vor 9 Stunden
Eins ist klar, der Birdcage ist nicht gerade ein Traum zum Sandstrahlen. Halt sehr verwinkelt und um viele Ecken...
Mein Video läuft fast vollständig auf 40x Geschwindigkeit.
So passte das Video in einen noch einigermaßen kompakten Rahmen, ich musste es nicht in mehrere Teile teilen und es wirkte für mich angenehm fortschreitend. Leider hatte ich immer mal vergessen, den Kamerawinkel zu ändern, weshalb die Handlung manchmal nicht so gut zu sehen ist.
Das Strahlen der äußeren Flächen ging gut und relativ schnell. Doch innen mit der Beschichtung wurde es etwas träge. Abschaben der Bitumenbeschichtunhäg hilft zwar etwas. Dafür liegen die Flocken dann überall rum. Wenn die dann in den Strahlbehälter kommen kann der fix verstopfen und den zu leeren ist sehr mühseelig. Also lieber komplett abstrahlen, so landet das Zeug im Luftfilter den man einfach ausklopfen kann. Die Vollmaske und der Anzug haben ziemlich alles abgehalten das ich nicht zum Sandman wurde. Muss auch zugeben, das das Videomaterial aus dem Frühjahr stammt. Da waren in meiner Halle noch 0 - 5°C.
Bei jetzigen Temperaturen könnte ich es mir nicht vorstellen in derartiger Montur. Außerdem würde der Kompressor massenweise mehr Luftfeuchtigkeit ansaugen die das Strahlmittel verklumpen lässt.
Das bekommt man jetzt nicht mal mit zwei Wasserabscheidern richtig raus.
Den Anfang hatte ich auch erst mit einem 65l Kompressor gemacht der allein 420l/min bei 6 bar geliefert hat. Den hab ich dann mit einem zweiten 45l und 210l/min Kompressor zusammen geschalten. Ab dann lief es wunderbar.
Warum es solang gedauert hat lag letztendlich nur an der Lust. Meist hab ich eine Ladung von 25kg Strahlmittel verstrahlt in ca. 2-3h. Dann stand das große Aufkehren an. Strahlmittel mit einem Sieb für die Körnung wieder in den Strahlbehälter sieben und danach sich wieder auf frische Luft freuen.
Wie ich im Video bereits geschrieben habe, wäre es nicht notwendig gewesen den Birdcage komplett zu strahlen. Die Ecken an denen repariert werden muss hätten völlig ausgereicht. Doch ich dachte mir, bevor ich wieder an einer Stelle von Rost überrscht werde, die man nicht auf dem Schirm hat, kommt lieber alles ab, was diesen verdecken könnte. Außerdem weiß ich jetzt noch nicht genau wo und wie ich etwas tausche an Blechen oder selbst eine Verstärkung einschweißen werde. Dann nochmal mit Strahlen anzufangen wäre einfach mehr Aufwand.
Der Zustand vom Birdcage ist der, den man am Anfang vom Video gesehen hat, der zerfressene A-Säulenfuss. Nur der allein machte es für mich nötig, sie so zu restaurieren. Der Scheibenrahmen, ist bis auf ein paar kleine Ecken gut intakt, da werde ich nur die äußeren Rahmenecken ersetzen.
Als nächstes ist aber erstmal der Rahmen dran.
Bzw. ist der schon fertig gestrahlt aber das Video braucht wieder etwas bis zu Fertigstellung.
Hauptsache das codieren klappt jetzt wieder zuverlässig.
Mein Video läuft fast vollständig auf 40x Geschwindigkeit.
So passte das Video in einen noch einigermaßen kompakten Rahmen, ich musste es nicht in mehrere Teile teilen und es wirkte für mich angenehm fortschreitend. Leider hatte ich immer mal vergessen, den Kamerawinkel zu ändern, weshalb die Handlung manchmal nicht so gut zu sehen ist.
Das Strahlen der äußeren Flächen ging gut und relativ schnell. Doch innen mit der Beschichtung wurde es etwas träge. Abschaben der Bitumenbeschichtunhäg hilft zwar etwas. Dafür liegen die Flocken dann überall rum. Wenn die dann in den Strahlbehälter kommen kann der fix verstopfen und den zu leeren ist sehr mühseelig. Also lieber komplett abstrahlen, so landet das Zeug im Luftfilter den man einfach ausklopfen kann. Die Vollmaske und der Anzug haben ziemlich alles abgehalten das ich nicht zum Sandman wurde. Muss auch zugeben, das das Videomaterial aus dem Frühjahr stammt. Da waren in meiner Halle noch 0 - 5°C.
Bei jetzigen Temperaturen könnte ich es mir nicht vorstellen in derartiger Montur. Außerdem würde der Kompressor massenweise mehr Luftfeuchtigkeit ansaugen die das Strahlmittel verklumpen lässt.
Das bekommt man jetzt nicht mal mit zwei Wasserabscheidern richtig raus.
Den Anfang hatte ich auch erst mit einem 65l Kompressor gemacht der allein 420l/min bei 6 bar geliefert hat. Den hab ich dann mit einem zweiten 45l und 210l/min Kompressor zusammen geschalten. Ab dann lief es wunderbar.
Warum es solang gedauert hat lag letztendlich nur an der Lust. Meist hab ich eine Ladung von 25kg Strahlmittel verstrahlt in ca. 2-3h. Dann stand das große Aufkehren an. Strahlmittel mit einem Sieb für die Körnung wieder in den Strahlbehälter sieben und danach sich wieder auf frische Luft freuen.
Wie ich im Video bereits geschrieben habe, wäre es nicht notwendig gewesen den Birdcage komplett zu strahlen. Die Ecken an denen repariert werden muss hätten völlig ausgereicht. Doch ich dachte mir, bevor ich wieder an einer Stelle von Rost überrscht werde, die man nicht auf dem Schirm hat, kommt lieber alles ab, was diesen verdecken könnte. Außerdem weiß ich jetzt noch nicht genau wo und wie ich etwas tausche an Blechen oder selbst eine Verstärkung einschweißen werde. Dann nochmal mit Strahlen anzufangen wäre einfach mehr Aufwand.
Der Zustand vom Birdcage ist der, den man am Anfang vom Video gesehen hat, der zerfressene A-Säulenfuss. Nur der allein machte es für mich nötig, sie so zu restaurieren. Der Scheibenrahmen, ist bis auf ein paar kleine Ecken gut intakt, da werde ich nur die äußeren Rahmenecken ersetzen.
Als nächstes ist aber erstmal der Rahmen dran.
Bzw. ist der schon fertig gestrahlt aber das Video braucht wieder etwas bis zu Fertigstellung.
Hauptsache das codieren klappt jetzt wieder zuverlässig.

