Beim letzten Mal hat der TÜV-ler bei meiner C3 die linke Feststellbremse bemängelt, war tatsächlich schwach,
obwohl ich das vorher wie immer eingestellt hatte. Er hat das Auto aber trotzdem durchgelassen.
(Hatte aber neue Hardware verbaut, daher andere Grundvoraussetzungen)
Jetzt steht wieder HU an, also auch Handbremse wieder einstellen, das alte Spiel.
Aber diesmal mit Test, ich habe mir mal ein Flacheisen mit Löchern gemacht, das man auf die Radnabe stecken kann.
Und tatsächlich, trotz gut eingestellter Handbremse, komme ich links nur auf 80-100Nm. Das sind ca. 0,3kN.
Rechts das doppelte.
Es war ein Akt die Handbremse links so gut hin zu bekommen wie rechts, aber jetzt sollte es bremsen wie früher als ich
ohne Probleme durch gekommen bin. Besser als so war die Feststellbremse noch nie, glaube ich.
Allerdings ist mir in diesem Zusammenhang und durchrechnen aufgefallen, dass ich mit 2x 200Nm nur auf 2x 600kN komme
und das noch viel zu wenig ist. Ca. 2x 1500kN müssten es sein.
Ich weiß gar nicht wie man das mit einer C3 schaffen sollte, das ist absurd für diese Feststellbremse.
Dann habe ich den Bericht von damals rausgezogen, da stehen 1500 und 1700kN drin.
Das kann ja gar nicht stimmen. Auch bei der Betriebsbremse ist mir oft aufgefallen, dass da Werte drin stehen,
die gar nicht auf den Zeigern abzulesen waren. Auch bei anderen Autos.
Wenn das Ding bei 2200 auf Block ging, taucht im Bericht mal 2500 oder gar 3200 auf.
Wie soll das gemessen worden sein, wenn es das Auto aus den Rollen hebt?
Bei anderen Prüfstellen kommt dann mit dem selben Auto Block bei 2200 raus.
Funktioniert der Übertrag in den Bericht da rein durch des Prüfers Gedächtnis?
Ich glaube was die Feststellbremse betrifft wollten die nur sehen, dass es halbwegs zieht und lassen es bei dem alten Auto dann gut sein.
PS: In diesem Zusammenhang habe ich auch herausgefunden, warum die Feststellbremse der C3 rückwärts besser bremst als vorwärts.
Es wurde ja immer vermutet, dass es an der einen Bremsbacke liegt, die sich aufstellt. Das ist Quatsch.
Der Grund ist, dass sich dieser Ring aus den 2 Bremsbacken ca. 1cm nach hinten dreht bis er an dem Ankerbolzen ansteht.
Dadurch bewegt sich der Spreizer an dem das Seil eingehakt ist auch nach hinten. Und das zieht dann zusätzlich am Spreizer.
1cm extra Seilspannung macht da viel aus.
obwohl ich das vorher wie immer eingestellt hatte. Er hat das Auto aber trotzdem durchgelassen.
(Hatte aber neue Hardware verbaut, daher andere Grundvoraussetzungen)
Jetzt steht wieder HU an, also auch Handbremse wieder einstellen, das alte Spiel.
Aber diesmal mit Test, ich habe mir mal ein Flacheisen mit Löchern gemacht, das man auf die Radnabe stecken kann.
Und tatsächlich, trotz gut eingestellter Handbremse, komme ich links nur auf 80-100Nm. Das sind ca. 0,3kN.
Rechts das doppelte.
Es war ein Akt die Handbremse links so gut hin zu bekommen wie rechts, aber jetzt sollte es bremsen wie früher als ich
ohne Probleme durch gekommen bin. Besser als so war die Feststellbremse noch nie, glaube ich.
Allerdings ist mir in diesem Zusammenhang und durchrechnen aufgefallen, dass ich mit 2x 200Nm nur auf 2x 600kN komme
und das noch viel zu wenig ist. Ca. 2x 1500kN müssten es sein.
Ich weiß gar nicht wie man das mit einer C3 schaffen sollte, das ist absurd für diese Feststellbremse.
Dann habe ich den Bericht von damals rausgezogen, da stehen 1500 und 1700kN drin.
Das kann ja gar nicht stimmen. Auch bei der Betriebsbremse ist mir oft aufgefallen, dass da Werte drin stehen,
die gar nicht auf den Zeigern abzulesen waren. Auch bei anderen Autos.
Wenn das Ding bei 2200 auf Block ging, taucht im Bericht mal 2500 oder gar 3200 auf.
Wie soll das gemessen worden sein, wenn es das Auto aus den Rollen hebt?
Bei anderen Prüfstellen kommt dann mit dem selben Auto Block bei 2200 raus.
Funktioniert der Übertrag in den Bericht da rein durch des Prüfers Gedächtnis?
Ich glaube was die Feststellbremse betrifft wollten die nur sehen, dass es halbwegs zieht und lassen es bei dem alten Auto dann gut sein.
PS: In diesem Zusammenhang habe ich auch herausgefunden, warum die Feststellbremse der C3 rückwärts besser bremst als vorwärts.
Es wurde ja immer vermutet, dass es an der einen Bremsbacke liegt, die sich aufstellt. Das ist Quatsch.
Der Grund ist, dass sich dieser Ring aus den 2 Bremsbacken ca. 1cm nach hinten dreht bis er an dem Ankerbolzen ansteht.
Dadurch bewegt sich der Spreizer an dem das Seil eingehakt ist auch nach hinten. Und das zieht dann zusätzlich am Spreizer.
1cm extra Seilspannung macht da viel aus.
gruss,
zuendler
zuendler


