02.09.2026, 16:31
Ui, viele Fragen und vielen Dank, das Ihr euch meiner annehmt.
Der Vergaser wurde von der ersten Werkstatt beschafft und dort eingebaut. Ich war mit der Leistung und mit dem Lauf des Motors sehr unzufrieden und habe nachbessern lassen. Leider ohne Erfolg.
Dann bin ich zur 2. Werkstatt. Die haben festgestellt, dass der Vergaser so auf die Ansaugbrücke geschraubt wurde und damit die Drosselklappen damit angestoßen sind und Vollgas nicht möglich war. Ebenso wurde festgestellt, dass der angeblich neue Verteiler ein altes Innenleben hat, das die Kabelisolierung sehr hart war und das Innenleben den Eindruck erweckt schon einige Jahre alt zu sein. Die 2. Werkstatt hat jetzt einen neuen Verbaut.
Durch die Behebung dieser Bauteile läuft der Motor jetzt deutlich besser, aber leider hat die 2. Werkstatt sich dem Motorlauf auch nicht so angenommen, wie ich es erhofft habe.
Ich wollte an der Corvette nicht mehr selber schrauben, aber mit den gemachten Erfahrungen, habe ich mir gesagt, da muss ich jetzt selber ran.
Da ich der ersten Werkstatt sowieso mal zeigen wollte, was die verbockt hat, werde ich mal nach dem Buch fragen. Ich habe auf jeden Fall nix dazu bekommen. Von der Optik her sieht der Vergaser aber absolut neu aus. Ich gehe davon aus, dass der einfach draufgeschraubt wurde.
Die zweite Werkstatt hat den Vergaser auf jeden Fall nicht zerlegt und was an den Düsen gemacht, somit gehe ich von einer Bestückung gemäß Auslieferzustand aus.
Ich selber habe die Zündung ja im Leerlauf zurückgenommen damit hatte ich bei Vollgas kein komisches Geräusch ab ca. 3500 U/min, welches ich als Klingeln deute. Dafür ist sie im heißen Zustand dann an der roten Ampel bei längerem stehen plötzlich in der Drehzahl abgesunken und aus gegangen. Deswegen habe ich jetzt die Zündung wieder Richtung früh verdreht. Damit läuft sie wieder zuverlässig. Leider fehlt mir die passende Zündpistole, meine blitzt nur bei OT, ich habe keine Verstellung. Damit fällt die Zündüberprüfung bei 3500 U/min leider momentan aus. Ebenso habe ich keine Unterdruckmessgerät und muss das mit Gehör machen.
Wenn ich eine Gemischschraube ganz reinschraube, dann geht nach etwas Zeit die Drehzahl in den Keller und der Motor schüttelt sich. Ich habe jetzt beide ca. 2 Umdrehungen herausgeschraubt, weil ich keine Veränderung beim rausschrauben gehört habe. Da haben mir übrigens auch beide Werkstätten als Problem genannt.
Dann habe ich die Leerlaufdrehzahl auf ca. 1000 U/min eingestellt und bin eine runde gefahren. nach ca. 10 km wieder zu Hause dreht der Motor im Leerlauf aber plötzlich wieder 1500 U/min. Dann kann es sein dass er nach langer Zeit plötzlich doch wieder auf 1000 U/min herunter geht und das macht die Einstellung halt nicht einfach, weil ich keine Ahnung habe, warum der Motor plötzlich höher dreht. Mein Verdacht ist dort die zu hohe Zündung, die solche Phänomene hervorruft. Nehme ich die Zündung aber zurück, habe ich keine Chance die Fahrstufe einzulegen, da er dann sofort abstirbt.
Die Drehzahl bei eingelegter Fahrstufe liegt jetzt so um die 600U/min
Der elektrische Choke funktioniert nach beiden Werkstätten einwandfrei und nach kurzer Laufzeit geht die Klappe langsam auf.
Was mir aufgefallen ist, dass in der Vergaserkammer auf der Beifahrerseite gerne Benzin von dem Messingteil tropft, das ist auf der Fahrerseite nicht der Fall. Das ist bestimmt nicht normal oder?
Mit so großen Vergasern bin ich nicht so fit. Ich kenne mich deutlich besser mit SU Vergasern bei Engländern aus.
Leider habe ich die nächsten Tage keine Zeit weiter zu schrauben.
Der Vergaser wurde von der ersten Werkstatt beschafft und dort eingebaut. Ich war mit der Leistung und mit dem Lauf des Motors sehr unzufrieden und habe nachbessern lassen. Leider ohne Erfolg.
Dann bin ich zur 2. Werkstatt. Die haben festgestellt, dass der Vergaser so auf die Ansaugbrücke geschraubt wurde und damit die Drosselklappen damit angestoßen sind und Vollgas nicht möglich war. Ebenso wurde festgestellt, dass der angeblich neue Verteiler ein altes Innenleben hat, das die Kabelisolierung sehr hart war und das Innenleben den Eindruck erweckt schon einige Jahre alt zu sein. Die 2. Werkstatt hat jetzt einen neuen Verbaut.
Durch die Behebung dieser Bauteile läuft der Motor jetzt deutlich besser, aber leider hat die 2. Werkstatt sich dem Motorlauf auch nicht so angenommen, wie ich es erhofft habe.
Ich wollte an der Corvette nicht mehr selber schrauben, aber mit den gemachten Erfahrungen, habe ich mir gesagt, da muss ich jetzt selber ran.
Da ich der ersten Werkstatt sowieso mal zeigen wollte, was die verbockt hat, werde ich mal nach dem Buch fragen. Ich habe auf jeden Fall nix dazu bekommen. Von der Optik her sieht der Vergaser aber absolut neu aus. Ich gehe davon aus, dass der einfach draufgeschraubt wurde.
Die zweite Werkstatt hat den Vergaser auf jeden Fall nicht zerlegt und was an den Düsen gemacht, somit gehe ich von einer Bestückung gemäß Auslieferzustand aus.
Ich selber habe die Zündung ja im Leerlauf zurückgenommen damit hatte ich bei Vollgas kein komisches Geräusch ab ca. 3500 U/min, welches ich als Klingeln deute. Dafür ist sie im heißen Zustand dann an der roten Ampel bei längerem stehen plötzlich in der Drehzahl abgesunken und aus gegangen. Deswegen habe ich jetzt die Zündung wieder Richtung früh verdreht. Damit läuft sie wieder zuverlässig. Leider fehlt mir die passende Zündpistole, meine blitzt nur bei OT, ich habe keine Verstellung. Damit fällt die Zündüberprüfung bei 3500 U/min leider momentan aus. Ebenso habe ich keine Unterdruckmessgerät und muss das mit Gehör machen.
Wenn ich eine Gemischschraube ganz reinschraube, dann geht nach etwas Zeit die Drehzahl in den Keller und der Motor schüttelt sich. Ich habe jetzt beide ca. 2 Umdrehungen herausgeschraubt, weil ich keine Veränderung beim rausschrauben gehört habe. Da haben mir übrigens auch beide Werkstätten als Problem genannt.
Dann habe ich die Leerlaufdrehzahl auf ca. 1000 U/min eingestellt und bin eine runde gefahren. nach ca. 10 km wieder zu Hause dreht der Motor im Leerlauf aber plötzlich wieder 1500 U/min. Dann kann es sein dass er nach langer Zeit plötzlich doch wieder auf 1000 U/min herunter geht und das macht die Einstellung halt nicht einfach, weil ich keine Ahnung habe, warum der Motor plötzlich höher dreht. Mein Verdacht ist dort die zu hohe Zündung, die solche Phänomene hervorruft. Nehme ich die Zündung aber zurück, habe ich keine Chance die Fahrstufe einzulegen, da er dann sofort abstirbt.
Die Drehzahl bei eingelegter Fahrstufe liegt jetzt so um die 600U/min
Der elektrische Choke funktioniert nach beiden Werkstätten einwandfrei und nach kurzer Laufzeit geht die Klappe langsam auf.
Was mir aufgefallen ist, dass in der Vergaserkammer auf der Beifahrerseite gerne Benzin von dem Messingteil tropft, das ist auf der Fahrerseite nicht der Fall. Das ist bestimmt nicht normal oder?
Mit so großen Vergasern bin ich nicht so fit. Ich kenne mich deutlich besser mit SU Vergasern bei Engländern aus.
Leider habe ich die nächsten Tage keine Zeit weiter zu schrauben.

