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Hallo ,es gibt einen Bericht in Auto Motor und Sport Helft 13/1987 von der Hybrid Kühlung die Reves Callaway für seine Turbomotoren verwendet hat.
Es handelt sich um reines propylenglykol.
Es wird pur ohne Mischung verwendet,ist ungiftig,für die Umwelt verträglich.
Es wird auch bei Fanny Cars und für Rallymotoren verwendet.
Ich habe es seit Jahrzenten in all meinen Fahrzeugen ohne Probleme.
Aus Urheberrechte ,kann ich den Bericht nicht einfügen.
zu finden unter
http://www.ams-antiquariat.de/auto-zeitu...870620-ams
Gruß
Wolf Dieter
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Hm… der Hersteller (oder Lieferant?) schreibt folgendes:
„Wie oben erwähnt, liefert Glycol.eu auch reines Propylenglykol. Wird Propylenglykol in einer Konzentration von mehr als 60% eingesetzt, verliert es seine Fähigkeit, als Kälteträger effektiv zu funktionieren. Bei noch höheren Konzentrationen – etwa in reiner Form – hat es praktisch keine Wirkung mehr. Daher ist bei der Verwendung von Propylenglykol in Kühlsystemen besonders auf das richtige Mischungsverhältnis zu achten, um eine optimale Leistung sicherzustellen.“
Zeit ist eine zähe Masse die erst mit zunehmenden Alter flüssiger wird.
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So ein riesen Schwachsinn! Bitte hör auf hier sowas zu posten. Reines Glycol, nimmt so gut wie keine Wärme auf! Ist außerdem ziemlich dickflüssig, ähnlich wie Öl. Da wird sich die Kühlmittelpumpe aber freuen.
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Es gibt mit zu denken,was für negagive Antworten zurückkommen.
Hat jemand hier Test Ergebnische? Nein?
Warum habe ich keine Probleme seit 40 Jahren habe ich in all meinen Motoren reines Propylenglycol.
Komisch,warum sind sie nicht alle kaputt.
Ich habe selbst Turbomotoren gebaut.Die Turbolader habe ich von Alous Ruf bekommen.Kenne fast alle Tuner persöhnlich.
(Tikt Performance,RUF,Schnitzer,Buchner Hans usw.)
Anscheinend wir man hier als Trottel dargestellt.
Eine sachliche Komonikation ist hier nicht moglich.
Gruß
Wolf Dieter
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Gestern, 14:38
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 14:39 von Gelber Bengel.)
Eine sachliche Kommunikation ist das eine, eine fachliche das andere. Sämtliche Hersteller und Vertreiber des Mittels warnen ausdrücklich davor, es unverdünnt zu verwenden, basierend auf den chemischen und physikalischen Eigenschaften. Wenn das bei Dir angeblich seit 40 Jahren funktioniert: Glückwunsch! Trotzdem entspricht eine mögliche Ausnahme unter unbekannten Nutzungsbedingungen nicht der Norm und ist für die gebräuchliche Anwendung ohne Belang. Ich würde dringend davon abraten!
https://www.glycol.eu/propylenglykol-100...ister.html
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Es gibt noch was ähnliches, nennt sich Classic Cool, benutzt ein Bekannter in seinen Oldtimern.
Ich hatte mich mal darüber informiert, konnte aber keine Vorteile gegenüber normaler Mischung Wasser mit Frostschutz erkennen.
Ist wohl mehr Marketing.
Grüße
Udo
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Ein kleiner Tipp ohne Diskussionen…
Das da gehört in den Kühlerkreislauf und das da in Motorenölkreislauf
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Gestern, 16:51
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 16:56 von Axel Pfeiffer.
Bearbeitungsgrund: Schreibfehler
)
Hallo,
die Diskussion hat mich interessiert und deshalb habe ich mal ins Internet geschaut:
Reines Wasser hat eine bei weitem größere Wärmeaufnahmekapazität (4,18 kJ/kg*K) als Propylenglykol (2,5kJ/(Kg*K).
Als 50%ige Mischung liegt dieser Wert bei 3,5kJ/(kg*K). Diese Mischung gibt Frostschutz bis ca. -33°C.
Der Vorteil von Propylenglykol liegt bei dem hohem Siedepunkt von ca. 198 °C. Ob die Anwendung bei hohen Temperaturen im vorliegenden Fall relevant ist oder auch nur die Mischung reicht, kann ich nicht beurteilen.
Als Motorenlaie würde ich sagen: Die Mischung macht's! Mit 50% Mischung hat man gleichzeitig Frostschutz und die gewünschte Abführung der Wärme. Und immer wieder liest man, daß reines Propylenglykol kaum eine Wärmeaufnahmekapazität habe - eben diese 2,5 kJ/(kg*K)
Grüße
Axel
Axel Pfeiffer
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Das empfohlene Mischungsverhältnis für die C7 beträgt 40/60, wobei 60 % Wasser sind. Dies gilt zumindest für die Z06. Der Grund dafür ist die bessere Kühlleistung im Vergleich zu 50/50.