Beiträge: 4.303
Themen: 433
Registriert seit: 09/2010
Ort:
Sachsen
Baureihe:
C 2 convertible
Baujahr,Farbe:
1965 gelb
Baureihe (2):
1972 orange
Baujahr,Farbe (2):
C 3
Corvette-Generationen:
- C2 (1963-1967)
- C3 (1968-1982)
Ist wohl mehr eine theoretische Sache, interessante wäre, identische Bedingungen, wieviel Grad mit normaler Mischung, wieviel Grad mit 50:50,
mMn. nicht wirklich messbar, bessere Kühlwirkung ist ja relativ, wieviel ist besser, 1%,10%, 50% ?
Macht sich aber gut für die Stammtischdiskussion.......
Grüße
Udo
Beiträge: 32.653
Themen: 538
Registriert seit: 09/2003
Ort:
Rüsselsheim
Baureihe:
C1 bis C6
Baujahr,Farbe:
08 Z06, 04 CE, 92 ZR-1,
Baureihe (2):
81, 79, 78 PC,
Baujahr,Farbe (2):
86 Artz Cordett, 71 LT1 Conv.
Kennzeichen (2):
63 Split Wind., 60
Corvette-Generationen:
- C1 (1953-1962)
- C2 (1963-1967)
- C3 (1968-1982)
- C4 (1984-1996)
- C5 (1997-2004)
- C6 (2005-2013)
Die Argumentation mit der Wäremeaufnahmekapazität des Kühlmittels verglichen zu Wasser dürfte insoweit in die Hose gehen, als dass dafür das Kühlmittel viel mehr Wärme aufgrund der höheren Siedefestigkeit aufnehmen kann, da ist eben nicht bei knapp über 100 Grad Feierabend..
Callaway hat damals übrigens auch die Richtung des Kühlstroms zwischen Kopf und Block umgekehrt.
Wer den Artikel in der AMS zur Gänze lesen möchte, bei zwischengas.com ist neben einigen anderen Auotzeitschriften auch die komplette AMS von den 50er bis 2013 digitalisiert und lesbar.
Gruß
JR
![[Bild: cf_sig_2009.jpg]](https://www.reitz-net.de/bilder/cf_sig_2009.jpg)
Es ist schade, dass nicht mehr das Erreichte zählt, sondern das Erzählte reicht!
Beiträge: 896
Themen: 20
Registriert seit: 03/2021
Ort:
Thüringen
Baureihe:
C7 Z06 Final Edition
Baujahr,Farbe:
2019, Orange
Baureihe (2):
Audi RS3
Corvette-Generationen:
Dichtungen und andere Teile vom Motorblock werden aber wohl nicht für wesentlich über 100 Grad Kühlmitteltemperatur ausgelegt sein.
Beiträge: 5.200
Themen: 45
Registriert seit: 01/2011
Ort: Essen
Baureihe: C7 Collector Edition
Baujahr,Farbe: 2017 Grey
Vor 1 Stunde
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 1 Stunde von Gelber Bengel.)
Die bekannten Kühlmittelzusätze bieten in Kombination mit Wasser momentan den wohl besten Kompromiss aus Fliessfähigkeit, Wärmeleitung, Siedepunkt, Frostschutz, Langlebigkeit und Komponentenschutz (Korrosion) für Alltagsfahrzeuge. Erhöht man die Eigenschaft eines Bestandteils, senkt man die Wirksamkeit der anderen. Wenn's rein um den Siedepunkt ginge, wäre Olivenöl mit ca. 700 Grad sicherlich erste Wahl, was aber die verbauten Motorkomponenten zerstören würde. Aus diesem Grund ist eine höhere Siedefähigkeit, wie bereits erwähnt, herstellerseitig gar nicht anstrebenswert.
Die Anforderungen im Rennsport sind völlig andere, da man auf zeitlich begrenzte Leistungsspitzen mit Vernachlässigung ua. beim Verschleiß, Frostschutz, Langlebigkeit usw. konstruiert. Rennslicks sind auch kurvenstabiler als Alltagsreifen, Wasserausleitung und Langlebigkeit aber dafür gleich Null.
Insofern halte ich die Empfehlung des TE für die pure Verwendung eines KühlmttelZUSATZES, welches vom Hersteller als Konzentrat mit empfohlenen Mischungsverhältnis vertrieben wird, bei Serienfahrzeugen für nicht praktikabel oder einfach gesagt unsinnig. Oder er verwendet ein Wundermittel, was er hier jedoch bisher nicht verraten hat.
.