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(Gestern, 14:17)Castle Plankett schrieb: Es gibt mit zu denken,was für negagive Antworten zurückkommen.
Hat jemand hier Test Ergebnische? Nein?
Warum habe ich keine Probleme seit 40 Jahren habe ich in all meinen Motoren reines Propylenglycol.
Komisch,warum sind sie nicht alle kaputt.
.....
Da braucht man keine Tesdtergebnisse, die Physik kann auch der beste Wunsch nicht außer Kraft setzen und die technischen Werten hatte ich schon weiter oben gepostet.
Wieso hast Du keine Probleme?
Dein Eingangspost schildert doch Dein Problem und zeigt, warum reines Glykol nicht geeignet ist.
Jeder hier wundert sich, warum Du trotz gegenteiliger Fakten immer wieder mit dem ominösen Kühlmittel kommst, von dem Du aber nicht verraten willst, worum es sich handelt.
Dass da mancher etwas genervt reagiertist dann eben die Konsequenz.
Gruß
Götz
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Ist wohl mehr eine theoretische Sache, interessante wäre, identische Bedingungen, wieviel Grad mit normaler Mischung, wieviel Grad mit 50:50,
mMn. nicht wirklich messbar, bessere Kühlwirkung ist ja relativ, wieviel ist besser, 1%,10%, 50% ?
Macht sich aber gut für die Stammtischdiskussion.......
Grüße
Udo
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Die Argumentation mit der Wäremeaufnahmekapazität des Kühlmittels verglichen zu Wasser dürfte insoweit in die Hose gehen, als dass dafür das Kühlmittel viel mehr Wärme aufgrund der höheren Siedefestigkeit aufnehmen kann, da ist eben nicht bei knapp über 100 Grad Feierabend..
Callaway hat damals übrigens auch die Richtung des Kühlstroms zwischen Kopf und Block umgekehrt.
Wer den Artikel in der AMS zur Gänze lesen möchte, bei zwischengas.com ist neben einigen anderen Auotzeitschriften auch die komplette AMS von den 50er bis 2013 digitalisiert und lesbar.
Gruß
JR
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Es ist schade, dass nicht mehr das Erreichte zählt, sondern das Erzählte reicht!
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Dichtungen und andere Teile vom Motorblock werden aber wohl nicht für wesentlich über 100 Grad Kühlmitteltemperatur ausgelegt sein.
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Vor 3 Stunden
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 24 Minuten von Gelber Bengel.)
Die bekannten Kühlmittelzusätze bieten in Kombination mit Wasser momentan den wohl besten Kompromiss aus Fliessfähigkeit, Wärmeleitung, Siedepunkt, Frostschutz, Langlebigkeit und Komponentenschutz (Korrosion) für Alltagsfahrzeuge. Erhöht man die Eigenschaft eines Bestandteils, senkt man die Wirksamkeit der anderen. Wenn's rein um den Siedepunkt ginge, wäre Olivenöl mit ca. 700 Grad sicherlich erste Wahl, was aber die verbauten Motorkomponenten zerstören würde. Aus diesem Grund ist eine höhere Siedefähigkeit, wie bereits erwähnt, herstellerseitig gar nicht so lohnenswert.
Die Anforderungen im Rennsport sind völlig andere, da man auf zeitlich begrenzte Leistungsspitzen mit Vernachlässigung ua. beim Verschleiß, Frostschutz, Langlebigkeit usw. konstruiert. Rennslicks sind auch kurvenstabiler als Alltagsreifen, Wasserausleitung und Langlebigkeit aber dafür gleich Null.
Insofern halte ich die Empfehlung des TE für die pure Verwendung eines KühlmttelZUSATZES, welches vom Hersteller als Konzentrat mit empfohlenen Mischungsverhältnis vertrieben wird, bei Serienfahrzeugen für nicht praktikabel oder einfach gesagt unsinnig. Oder er verwendet ein Wundermittel, was er hier jedoch bisher nicht verraten hat.
PS: Interessant zum Thema dieser Artikel
https://matsch-und-piste.de/alles-ueber-...ostschutz/
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(Gestern, 23:19)JR schrieb: Die Argumentation mit der Wäremeaufnahmekapazität des Kühlmittels verglichen zu Wasser dürfte insoweit in die Hose gehen, als dass dafür das Kühlmittel viel mehr Wärme aufgrund der höheren Siedefestigkeit aufnehmen kann, da ist eben nicht bei knapp über 100 Grad Feierabend..
............
Das ist nicht korrekt.
Je nach Glykol Konzentration und Kühlderdeckel (bei welchem Druck offnet das Überdruckventil im Deckel) liegt die Siedetemperatur bei 120° bis 140° C.
Bevor diese Temperatur erreicht ist, geht der Motor in den Notlauf.
Praktisch erreicht die Z06 auf der Rennstrecke Kühlmitteltemperaturen von über 120° und Öltemperaturen um die 140°C.
Mit reinem Glykol lägen die bei über 160° C Wasser und über 180° C Öl - wenn nicht vorher der Notlauf einsetzen würde.
Selbst wenn man den Notlauf unterbinden könnte, würde der Motor diese Temperaturen wohl kaum überstehen.
Übrigens ist nicht nur der Wärmeübergang Glykol --> Kühlluft viel schlechter, auch der Übergang Motor --> Glykol ist viel schlechter. Der Motor würde also innen noch viel heißer.
Gruß
Götz
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