Gestern, 23:12
Nachdem mir die Wasserpumpe im Winter verstorben war, und ich nunmehr die Reparaturarbeiten zu ca. 95% abgeschlossen habe, möchte ich hier meine Erfahrungen teilen, welche ich zwischenzeitlich gesammelt habe.
Alles fing mit dem Defekt der Wasserpumpe an, das war im vergangenen Dezember. Es war der süßliche Geruch von erhitztem Kühlmittel, welcher mir in die Nase kroch und meine Alarmbimmel schallern liess. "Ach du Sch...." dachte ich und die Pfütze, welche ich unter dem Wagen fand, lachte mich sadistisch an. Nun hatte es mich also erwüscht und das sollte nur der Anfang sein, von einem wundervollen Schrauber-Abendteuer, welches ich mir hätte nicht schöner ausmalen können.
Wie konnte es nur dazu kommen und habe ich evtl. meinen Beitrag dazu geleistet, in dem ich meine Augen zuvor verschloss, vor der Tragödie, welche sich bereits ankündigte, ich diese aber stur zu ignorieren wusste. Ja ich habe die Karre geht und gepflegt, aber das große Besteck wollte ich dabei nie auspacken, nicht weil mir der Sinn zum Heldentum fehlte, nein es war viel schlimmer, ich war einfach zu fauel. Ich redete mir ein, "es sei ja nicht so dramatisch", wenn eine Krusten von sattem Motoröl, vermengt mit kanadischem Feinststaum und Schotter, verbunden zu einer klebrigen Masse wie aus der Hölle, den kompletten Stirndeckel okkupierte. Die Wahrheit tat weh, nach allem, was ich für mein Baby bereits getan habe, nicht noch mehr, dachte ich mir. Sollte ich so enden, wie es "Christine" mit Ihren Opfern tat.
Meinen Kräften nach der Umrüstung zur Zulassung, waren bereits dezimiert. Wie sollte ich da noch einen Krieg mit sämtlichen Dichtungen an der Stirn des Gegners anfangen können?
Also tat ich das, was ich tat und wartet auf mein Schicksal, und dieses traf mich dann, mit einer Vehemenz, dass mir die Fußnägel schlackerten.
Weiter geht es bald mit dem nächsten Teil ("Die ersten Scharmützel") dieser Geschichte...
Alles fing mit dem Defekt der Wasserpumpe an, das war im vergangenen Dezember. Es war der süßliche Geruch von erhitztem Kühlmittel, welcher mir in die Nase kroch und meine Alarmbimmel schallern liess. "Ach du Sch...." dachte ich und die Pfütze, welche ich unter dem Wagen fand, lachte mich sadistisch an. Nun hatte es mich also erwüscht und das sollte nur der Anfang sein, von einem wundervollen Schrauber-Abendteuer, welches ich mir hätte nicht schöner ausmalen können.
Wie konnte es nur dazu kommen und habe ich evtl. meinen Beitrag dazu geleistet, in dem ich meine Augen zuvor verschloss, vor der Tragödie, welche sich bereits ankündigte, ich diese aber stur zu ignorieren wusste. Ja ich habe die Karre geht und gepflegt, aber das große Besteck wollte ich dabei nie auspacken, nicht weil mir der Sinn zum Heldentum fehlte, nein es war viel schlimmer, ich war einfach zu fauel. Ich redete mir ein, "es sei ja nicht so dramatisch", wenn eine Krusten von sattem Motoröl, vermengt mit kanadischem Feinststaum und Schotter, verbunden zu einer klebrigen Masse wie aus der Hölle, den kompletten Stirndeckel okkupierte. Die Wahrheit tat weh, nach allem, was ich für mein Baby bereits getan habe, nicht noch mehr, dachte ich mir. Sollte ich so enden, wie es "Christine" mit Ihren Opfern tat.
Meinen Kräften nach der Umrüstung zur Zulassung, waren bereits dezimiert. Wie sollte ich da noch einen Krieg mit sämtlichen Dichtungen an der Stirn des Gegners anfangen können?
Also tat ich das, was ich tat und wartet auf mein Schicksal, und dieses traf mich dann, mit einer Vehemenz, dass mir die Fußnägel schlackerten.
Weiter geht es bald mit dem nächsten Teil ("Die ersten Scharmützel") dieser Geschichte...

