Corvette C3 sprang heut nach einer Ausfahrt nicht mehr an
#31
Polfett leitet nicht.
Polfett gehört nur oben auf die Anschlüsse, nach anbringung der Polklemmen,
zwecks vermeidung von eindringender Feuchtigkeit.

Zitat:Knick ich nicht, mußt Du abkönnen.

Muss ich nicht, bin ein sturer Westfale und kann nicht mit Deinem Sachsenhumor.
Gruß Jürgen
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#32
Die Klemmen sollen einen sauberen metallischen Kontakt haben, das sollte jedem einleuchten. Das Polfett kommt zum Schluss darauf als Schutz vor äußeren Einflüssen (z. B. Schmutz, Feuchtigkeit im Motorraum) und ist bei der C3 daher unnötig.

Diese klassische Oxidation an den Polen kommt von einer minimalen Undichtigkeit zwischen Pol und Plastikgehäuse. Hier gast die Batterie aus. Es handelt sich also eigentlich um einen Defekt …


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Grüße Christoph 


Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals etwas vergessen zu haben... dumdidum
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#33
(28.06.2026, 00:30)Tom79 schrieb: Dann mit einem Messgerät die Batterie  getestet  .Ergebnis  Batterie  platt  ist 6 Jahre alt  Startstrom zu schwach.  Gleich ne neue Bestellt  Grüsse

Siehe Post #2 - https://www.corvetteforum.de/showthread....pid1954881
Viele Grüße, Martin

18436572
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#34
ChatGPT sagt Polfett zu schluss drauf.
Ich habe es auch schon drauf gemacht und dann die Klemme drauf.
Hat auch funktioniert. 🤷‍♂️
C3_Coup_blk_60.png  Schwarz ist bunt genug! C3_Coup_blk_60.png 
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#35
Zitat:ChatGPT sagt Polfett zu schluss drauf.

Na endlich mal jemand der vernünftige, zuverlässige Quellen benutzt
Grüße

Udo

[Bild: 37356529wu.png]



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#36
Für die Sitzflächen gibt es Lederfett. Polfett ist bei alten Sitzen aber wahrscheinlich besser als nix, auch wenn es das Leder umfärbt.
gruss,
zuendler
[Bild: 502-tripower-klein2.gif]
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#37
Hi zusammen,
mal ein kleiner Tipp in die Runde, den ich aus eigener Erfahrung wirklich jedem Oldtimer-Besitzer ans Herz legen kann: **Der Einbau eines externen Starterrelais.**
Viele von uns kennen ja das klassische Problem: Man dreht den Schlüssel und es passiert... nichts, oder nur ein müdes Klacken. Oft sucht man den Fehler dann tagelang beim Anlasser oder der Batterie. Dabei liegt das Problem meistens auf dem Weg dorthin.
Bei unseren Schätzchen fließt der gesamte Magnetschalter-Strom serienmäßig oft direkt über das Zündschloss. Wenn die Kontakte dort und die Kabelbäume erstmal 40 Jahre oder älter sind, steigen die Übergangswiderstände massiv an. Die Folge: Am Anlasser kommt einfach nicht mehr genug Spannung an, um den Magnetschalter sauber durchzuschalten (besonders gern, wenn der Motor warmgefahren ist).
**Die Lösung:**
Ein externes Relais (wird im US-Car-Bereich auch gerne als *Ford-Solenoid-Trick* verbaut) schafft da sofort Abhilfe. Dabei steuert das alte Zündschloss nur noch den minimalen Steuerstrom des neuen Relais an. Das Relais selbst schaltet dann den satten Batteriestrom auf kurzem, direktem Weg direkt zum Anlasser. Das schont das originale Zündschloss und sorgt dafür, dass der Starter immer die volle Power bekommt.
Ich habe das bei mir schon seit einer gefühlten Ewigkeit so verbaut und seitdem absolut Ruhe – läuft absolut perfekt und startet absolut zuverlässig. Wer also ohnehin gerade an der Elektrik dran ist oder sich über sporadische Startprobleme ärgert: Der Umbau kostet nicht viel Zeit, kostet nur ein paar Euro für das Relais und spart jede Menge Nerven!
Wie habt ihr das bei euren Autos gelöst?
Schöne Grüße!
Gruß Alex
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#38
Zitat:Wie habt ihr das bei euren Autos gelöst?

Neuen Kontaktsatz fürs Zündschloß eingebaut, die alten Kontakte haben 60 Jahre funktioniert.
Grüße

Udo

[Bild: 37356529wu.png]



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#39
Hallo gute Idee,bei mir haben wir jetzt die Batterie mit dem richtigen Gerät getestet .Ergebnis die ist Platt,also eine neue Grüsse Tom
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#40
(29.06.2026, 08:59)Mass in Orbit schrieb: Hi zusammen,
mal ein kleiner Tipp in die Runde, den ich aus eigener Erfahrung wirklich jedem Oldtimer-Besitzer ans Herz legen kann: **Der Einbau eines externen Starterrelais.**
Viele von uns kennen ja das klassische Problem: Man dreht den Schlüssel und es passiert... nichts, oder nur ein müdes Klacken. Oft sucht man den Fehler dann tagelang beim Anlasser oder der Batterie. Dabei liegt das Problem meistens auf dem Weg dorthin.
Bei unseren Schätzchen fließt der gesamte Magnetschalter-Strom serienmäßig oft direkt über das Zündschloss. Wenn die Kontakte dort und die Kabelbäume erstmal 40 Jahre oder älter sind, steigen die Übergangswiderstände massiv an. Die Folge: Am Anlasser kommt einfach nicht mehr genug Spannung an, um den Magnetschalter sauber durchzuschalten (besonders gern, wenn der Motor warmgefahren ist).
**Die Lösung:**
Ein externes Relais (wird im US-Car-Bereich auch gerne als *Ford-Solenoid-Trick* verbaut) schafft da sofort Abhilfe.
Wie habt ihr das bei euren Autos gelöst?
Schöne Grüße!

Ja den Ford Solenoid gibt es schon ab 20 € incl Versand (z.B. auf Amazon). Dazu gibt es auch eine Menge Tipps und Youtubes  von den typischen amerikanischen DIYS Guys. Etwas Verwirrung schafft hier die Tatsache, dass es den Solenoid mir 3 und 4 Anschlüssen gibt.  Die Funktion des S und I Anschlusses ist manchen nicht ganz klar, vielleicht weil sie keine Schaltpläne  lesen (können).     
So versteigt sich einer der Vortragenden auf die Idee, auf den I Anschluß (= Ignition entsprechend R beim GM Magnetschalter) die Masse zu legen. 
Ein weiterer skurriler  Youtuber kommt letztendlich zu Schluss:    "I dont know how it works, but it works".
Hier wird ja ein Relais hinter das andere (der Magnetschalter ist ja auch eins) geschaltet und nur der Kabelquerschnitt vom 1. zum 2. kann hier maximiert werden, was sicherlich positiv sein kann.

Soweit so gut aber nun zu Deinem Beitrag. An die Sache mit dem überlasteten Zündschloss glaube ich zwischenzeitlich nicht mehr. Hab das zwar auch mal ausgetauscht, denn wenn ich gestartet habe hat das Amperemeter ziemlich ausgeschlagen aber es tat sich nichts (kein Klacken, etc.).
Was da nur geholfen hat war leichtes Klopfen auf den Anlasser oder den Magnetschalter. Letzteren habe ich auch schon mehrmals getauscht, aber das Problem trat nach geraumer Zeit wieder auf. 
Warum:
Wenn man den Austauschmagnetschalter kauft bekommt man ja zwar eine neue Magnetspule, aber der Magnetkern, der die Einrückmimik bedient bleibt der alte. Mein Verdacht, dass hier keine exakte Führung mehr ist oder nie war und sich dieser (besonders im heißen Zustand) verkantet und dann den eigentlichen Schaltmechanismus nicht bewegt.  Die Anlasserkohlen habe ich auch mal  getauscht, sie waren es nicht.  Ergo: Nur Erschütterung des Anlassermagnetes hilft!

Ich wollte nun keinen teuren originalen Ersatz (mit dem gleichen Designfehler) oder einen modernen noch teueren Mini Murkser Torker kaufen (passt einfach nicht an eine NM C2) und hab mir überlegt wie ich den Anlassmagnet mechanisch erschüttern kann. 

Nun hier meine zugegebenermaßen etwa seltsame aber funktionierende und sehr preiswerte (ca. 10 €) und fast unsichtbare  Lösung:  

Ich hab einen kleinen Unwuchtmotor     mit zwei gekreuzten Schlauchklemmen      am Magnetschalter angebracht      .
Ein Anschluss des Motors an die Masse , den anderen an den S Anschluss des Magneten.  Fertig!
Wenn ich nun  starte läuft der kleine Motor los - macht was ein Vibrator halt so macht - erschüttert ("erregt") den Magneten,  löst damit alle "Verspannungen" und der Motor springt an! 

Voila!

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