Gestern, 12:09
Ich kann mich da "Gelber Bengel" nur anschließen. Auch ich würde es zu Ende bringen. Du hast ja Zeit denke ich und den Willen und dir ist klar das es mehr kostet als eine fertige C4 zu kaufen. Mann muss es so sehen. Eine gute C4 finden, kaufen und damit fahren kann jeder. Vorausgesetzt das Geld ist da. Aber, etwas selbst wieder zum Leben erwecken, das alle anderen aufgegeben haben, das hat am Ende schon was. Jede Schraube, jedes Teil das du selbst angefasst hast, kennst du und du weißt was an dem Auto dann alles gemacht wurde und meistens macht man es auch besser als jede Werkstatt denn, es ist dein Baby und nur du gehst dann mit größter Sorgfalt dran. Es ist ein Hobby und Freude am Schrauben und etwas zu schaffen.
Ich habe auch 6 Jahre lang einen alten Jeep Grand Cherokee restauriert und sehr viel umgebaut. Hat am Ende sicher auch mehr gekostet als der Marktwert hergegeben hätte. Aber es hat Spaß gemacht und ich habe viel dabei gelernt.
Wer an eine C4 mit der Nüchternheit eines Kleinwagen-Pfennigfuchsers rangeht und glaubt, damit Geld sparen oder gar gewinnen zu können, der hat meiner Meinung das falsche Auto im Visier. Wertsteigerung hast bei einem Ferrari F40, 288 GTO, etc. aber das sind andere Spheren. Abgesehen davon wissen wir ja gar nicht was er für die "Leiche" überhaupt bezahlt hat. Wenn die sehr günstig war, ist da immer noch genügend Spielraum. Mein Jeep Grand Cherokee war damals wegen des Zustandes auch sehr günstig und das hat mir viel Spielraum für Teile und Restaurationskosten gegeben.
Teile zu bekommen ist nicht das Problem, auch preislich hält es sich bei der C4 eigentlich in Grenzen. Zoll ist vernachlässigbar, sind ja meist nur 2,5 - 4%. Versand und die Märchensteuer bei Sachen aus den USA sind meist der Spaßkiller, aber auch das geht eigentlich noch. Es ist alles eine Frage der Einstellung und Motivation.
Ich hab in meine C4 jetzt auch schon einiges investiert, auch wenn es nicht unbedingt nötig gewesen wäre, aber ich will halt was richtig Gutes draus machen. Ich würde es durchziehen.
Ich habe auch 6 Jahre lang einen alten Jeep Grand Cherokee restauriert und sehr viel umgebaut. Hat am Ende sicher auch mehr gekostet als der Marktwert hergegeben hätte. Aber es hat Spaß gemacht und ich habe viel dabei gelernt.
Wer an eine C4 mit der Nüchternheit eines Kleinwagen-Pfennigfuchsers rangeht und glaubt, damit Geld sparen oder gar gewinnen zu können, der hat meiner Meinung das falsche Auto im Visier. Wertsteigerung hast bei einem Ferrari F40, 288 GTO, etc. aber das sind andere Spheren. Abgesehen davon wissen wir ja gar nicht was er für die "Leiche" überhaupt bezahlt hat. Wenn die sehr günstig war, ist da immer noch genügend Spielraum. Mein Jeep Grand Cherokee war damals wegen des Zustandes auch sehr günstig und das hat mir viel Spielraum für Teile und Restaurationskosten gegeben.
Teile zu bekommen ist nicht das Problem, auch preislich hält es sich bei der C4 eigentlich in Grenzen. Zoll ist vernachlässigbar, sind ja meist nur 2,5 - 4%. Versand und die Märchensteuer bei Sachen aus den USA sind meist der Spaßkiller, aber auch das geht eigentlich noch. Es ist alles eine Frage der Einstellung und Motivation.
Ich hab in meine C4 jetzt auch schon einiges investiert, auch wenn es nicht unbedingt nötig gewesen wäre, aber ich will halt was richtig Gutes draus machen. Ich würde es durchziehen.

