Heute, 08:59
Hi zusammen,
mal ein kleiner Tipp in die Runde, den ich aus eigener Erfahrung wirklich jedem Oldtimer-Besitzer ans Herz legen kann: **Der Einbau eines externen Starterrelais.**
Viele von uns kennen ja das klassische Problem: Man dreht den Schlüssel und es passiert... nichts, oder nur ein müdes Klacken. Oft sucht man den Fehler dann tagelang beim Anlasser oder der Batterie. Dabei liegt das Problem meistens auf dem Weg dorthin.
Bei unseren Schätzchen fließt der gesamte Magnetschalter-Strom serienmäßig oft direkt über das Zündschloss. Wenn die Kontakte dort und die Kabelbäume erstmal 40 Jahre oder älter sind, steigen die Übergangswiderstände massiv an. Die Folge: Am Anlasser kommt einfach nicht mehr genug Spannung an, um den Magnetschalter sauber durchzuschalten (besonders gern, wenn der Motor warmgefahren ist).
**Die Lösung:**
Ein externes Relais (wird im US-Car-Bereich auch gerne als *Ford-Solenoid-Trick* verbaut) schafft da sofort Abhilfe. Dabei steuert das alte Zündschloss nur noch den minimalen Steuerstrom des neuen Relais an. Das Relais selbst schaltet dann den satten Batteriestrom auf kurzem, direktem Weg direkt zum Anlasser. Das schont das originale Zündschloss und sorgt dafür, dass der Starter immer die volle Power bekommt.
Ich habe das bei mir schon seit einer gefühlten Ewigkeit so verbaut und seitdem absolut Ruhe – läuft absolut perfekt und startet absolut zuverlässig. Wer also ohnehin gerade an der Elektrik dran ist oder sich über sporadische Startprobleme ärgert: Der Umbau kostet nicht viel Zeit, kostet nur ein paar Euro für das Relais und spart jede Menge Nerven!
Wie habt ihr das bei euren Autos gelöst?
Schöne Grüße!
mal ein kleiner Tipp in die Runde, den ich aus eigener Erfahrung wirklich jedem Oldtimer-Besitzer ans Herz legen kann: **Der Einbau eines externen Starterrelais.**
Viele von uns kennen ja das klassische Problem: Man dreht den Schlüssel und es passiert... nichts, oder nur ein müdes Klacken. Oft sucht man den Fehler dann tagelang beim Anlasser oder der Batterie. Dabei liegt das Problem meistens auf dem Weg dorthin.
Bei unseren Schätzchen fließt der gesamte Magnetschalter-Strom serienmäßig oft direkt über das Zündschloss. Wenn die Kontakte dort und die Kabelbäume erstmal 40 Jahre oder älter sind, steigen die Übergangswiderstände massiv an. Die Folge: Am Anlasser kommt einfach nicht mehr genug Spannung an, um den Magnetschalter sauber durchzuschalten (besonders gern, wenn der Motor warmgefahren ist).
**Die Lösung:**
Ein externes Relais (wird im US-Car-Bereich auch gerne als *Ford-Solenoid-Trick* verbaut) schafft da sofort Abhilfe. Dabei steuert das alte Zündschloss nur noch den minimalen Steuerstrom des neuen Relais an. Das Relais selbst schaltet dann den satten Batteriestrom auf kurzem, direktem Weg direkt zum Anlasser. Das schont das originale Zündschloss und sorgt dafür, dass der Starter immer die volle Power bekommt.
Ich habe das bei mir schon seit einer gefühlten Ewigkeit so verbaut und seitdem absolut Ruhe – läuft absolut perfekt und startet absolut zuverlässig. Wer also ohnehin gerade an der Elektrik dran ist oder sich über sporadische Startprobleme ärgert: Der Umbau kostet nicht viel Zeit, kostet nur ein paar Euro für das Relais und spart jede Menge Nerven!
Wie habt ihr das bei euren Autos gelöst?
Schöne Grüße!
Gruß Alex

