09.10.2026, 10:56
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.10.2026, 12:03 von Gelber Bengel.)
Cabrios versuchen doch größtenteils die Quadratur des Kreises, nähmlich den Fahrer den Elementen Wind und bestenfalls Licht in einem so überschaubaren Maße auszusetzen, dass die Zug- und Geräuscheinwirkung möglichst völlig ferngehalten wird. Gleichzeitig wurde aus der ehemals fragilen, eigentlich als Notabdeckung bei schlechtem Wetter gedachten Verdeckkonstruktion mittlerweile ein mit zig Sensoren ausgestattetes elektro-mechanisches Hightechobjekt.
Das Fahrzeug soll heute aus dem Umstand heraus, dass zudem Leistung ohne Ende anliegen muss, verwindungssteif, windgeräuscharm und wasserdicht sein, ohne zu schwer zu werden.
Für mich war ein Cabrio immer schon ein enthauptetes Coupé, was den Fahrer ob seines Wunsches des Offenfahrens heute nur noch zu einigen wenigen Kompromissen zwingt, die früher bauartbedingt in wesentlich größerem Umfang widerspruchslos hingenommen wurden. Zusätzlich noch den Anspruch zu haben, das Ganze auch bei 250 kmh "genießen" zu wollen, erschließt sich mir faktisch und emotional nicht wirklich. Aber auch da ist Gott sei Dank jeder Jeck anders.
Das Fahrzeug soll heute aus dem Umstand heraus, dass zudem Leistung ohne Ende anliegen muss, verwindungssteif, windgeräuscharm und wasserdicht sein, ohne zu schwer zu werden.
Für mich war ein Cabrio immer schon ein enthauptetes Coupé, was den Fahrer ob seines Wunsches des Offenfahrens heute nur noch zu einigen wenigen Kompromissen zwingt, die früher bauartbedingt in wesentlich größerem Umfang widerspruchslos hingenommen wurden. Zusätzlich noch den Anspruch zu haben, das Ganze auch bei 250 kmh "genießen" zu wollen, erschließt sich mir faktisch und emotional nicht wirklich. Aber auch da ist Gott sei Dank jeder Jeck anders.

