19.11.2009, 03:43
Zitat:Original von Gandi
Nur weil ein Prüf-Protokoll / Messblatt in den Augen des Betroffenen nicht genau den Wert darstellt, den es bei einer Drehzahl erreichen sollte, sollte man nicht gleich einen Prüfstand schlecht machen.
Hallo Michael.
Ich habe den Prüfstand NICHT schlecht gemacht. Lediglich eine kleine Kritik angemerkt und gefragt...
Es ist nicht nur im "Auge des Betroffenen", wie Du schreibst... Oder Du hast leider nicht verstanden worum es geht.
Nur der "falsch" dargestellte maximale Drehmomentwert von 526 NM bei 1720 U/min stört mich auf dem Messprotokoll!
Das tatsächliche max. Drehmoment ist auf dem Blatt leider nicht klar ersichtlich, sondern nur zu schätzen.
Dies sollte in etwa drauf stehen: 505 NM bei 4400 U/min. DAS ist realistisch und anhand der Drehmomentkurve auch nachzuvollziehen!
Übrigens: Die Werksangaben für eine originale Corvette C5 Automatik sind: 488 NM bei 4000 U/min, falls Du das nicht wissen solltest.
Diesen Fehler habe ich erst zu Hause gesehen, sonst hätte ich den Prüfer darauf aufmerksam gemacht!
Ausserdem habe ich Dich am Prüfungstag bereits um 16.30 Uhr angerufen, wo ich bereits anderswo unterwegs war und nicht um 17.00 Uhr von zu Hause aus wie Du behauptest.
Ich frage mich allerdings was das nun mit dem falsch dargestellten Drehmomentwert auf dem Protokoll zu tun hat!?
Für die Organisation habe ich mich bedankt, obwohl Du mich erst falsch gelotst hast und ich mich verspätet habe...
(Hat aber genauso wenig mit dem eigentlichen Thema zu tun.)
Dass Du normalerweise 170.-- Euro für eine Leistungsmessung zahlst nehme ich zur Kenntnis.
Ich bezahle hier in der Schweiz je nach Prüfstand umgerechnet zwischen 80 und 100.-- Euro.
Nun denn, ich wollte hier niemanden schlecht machen oder beleidigen!
Wenn das so rübergekommen ist, dann tuts mir leid. Aber konstruktive Kritik wird wohl noch erlaubt sein?
Gruss 
Tunc
"Wenn die Katze ein Pferd wäre, dann könnte man die Bäume hinaufreiten." - Rolf Miller

Tunc