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(02.02.2026, 18:52)maseratimerlin schrieb: Es gibt z.B. EVANS HIGH PERFORMANCE WATERLESS COOLANT, Das ist Propylenglykol (auch als 1,2-Propandiol bekannt), ein spezialisiertes wasserlose Kühlmittel.
Was das bringt, kann ich aber nicht sagen. Eins ist fakt: Reines Wasser hat die höchste Wärmekapazität, kann also bei gleichem Volumenstrom effektiver Wärme transportieren als eine Mischung mit Frostschutzmittel. Im Interesse einer möglichst guten Kühlleistung sollte man also nicht mehr Frostschutzmittel/Propylenglykol zugeben, als für ausreichend Frostschutz erforderlich ist, gerade wenn das Kühlsystem der Vette auf Kante gestrickt ist. Von daher stelle ich mir die Frage, was reines Propylenglykol soll. Die Kühlleistung wird damit nicht besser.
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Es reicht diesen roten Frostschutz 50/50 mit destilliertem Wasser zu mischen.
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(04.02.2026, 19:10)maudyz28 schrieb: Wenn ich schon so viel Geld für so ein Auto ausgebe, warum sollte ich es dann die Hälfte des Jahres in der Garage stehen lassen?
Weil es durch Nässe und Salz unverhältnismäßig stark verschleißt.
Ich ziehe auch nicht die weißen Hemden an um am Auto zu schrauben.
Aber kann ja jeder machen wie er mag. Auf dem Weg zum Sammlerzustand ist
so ein Auto jedenfalls nicht.
gruss,
zuendler
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Nur weil er im Winter fährt heißt es ja nicht das ihm die Pflege völlig egal ist. Salz ist natürlich ein Thema, lässt sich aber zum Glück abwaschen ;-)
Wer seine Alte nicht bummst damit sie nicht ausleiert hat da am Ende auch nichts davon wenn es der nächste tut..
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Eben.
Tragisch, dass es noch Leute gibt die ihre Autos wirklich fahren.
In Zeiten von Mike Sanders und Unterbodenwäsche, ist Rost kein Thema mehr, wenn es einmal gut behandelt wurde.
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Nun, wir sind vom Thema abgekommen, was die tatsächliche Nutzung meines Autos angeht. Nur um das klarzustellen: Ich habe vor meinem Auto schon Autos gesehen, die unbenutzt eingelagert waren, aber von unachtsamen Besitzern in ihren Garagen zerkratzt wurden, sodass der Lack nicht mehr dem Standard entsprach. Man konnte deutlich sehen, dass Farbe und Schichtdicke nicht stimmten. Außerdem kann es in der Garage feucht sein, und nicht jeder hat eine beheizte Garage. Hinzu kommt, dass lange Zeit ohne Wartung oder Schmierung der Gummiteile und beweglichen Teile ebenfalls ein Problem darstellt. Ich mache alles selbst, ich warte, reinige und poliere das Auto sehr regelmäßig. Ich habe es nicht gekauft, um es als Sammlerstück zu behalten. Es gibt Tausende von Corvettes. Es ist ein Standardauto in den USA. Nichts Besonderes. Jedenfalls habe ich es gekauft, um es zu benutzen.
Um zum Thema zurückzukommen: Die Empfehlung lautet zumindest ein Füllverhältnis von 40/60 Dexcool zu Wasser.
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Hallo, um in einem Wassertopf das Thermostat zu testen ,muss es mit dem kompletten Gehäuse in den Topf.
Ich habe viele Thermostate getestet und die öffnen bei ca: 89 Grad Celsius.
Gemessen mit Laser Gerät.
Es bleibt jeden selbst überlassen,ein anderes Thermostat einzubauen oder die Kühlflüssigkei zu wechsen.
Ich hatte einen SLK Turbo,da sind immer die Zündmodule kapattgegangen,wiel die Motortemperatur zu hoch war und die Lüfter auch später eingeschaltet wurden.Das selbe hatten auch Golf Fahrer.
Nach tausch auf ein 70 Grad Thermostat mit meiner Kühlflüssigkeit,sowie die Lüftersteuerung auf 92 Grad hatte ich keinen Ausfall mehr.
Wenn der Zylinderkopf bereits 100 Grad hat ist die Temperatur der Zündmodule noch höher und gehen kaputt.
Leider stehen meine Fahrzeuge nur in der Garage(zugelassen von Juni bis Oktober)
Letztes Jahr bin ich ganz selten gefahren,wo soll ich auch alleine hinfahren,im Kreis?
Bin zwar im Corvette Club Bayern,da schlägt man sich lieber die Bäuche voll in einen Lokal.
Leider sind viele die ich kannte bereits verstorben.
So sitze ich offt in meinem Racing Stüberl und höre gute Musik.
Ich war immer der Meinung Wissen und Erfahrungen auszutauschen aber leider haben sich die Zeiten
und Interessen geändert.
Gruß
Wolf Dieter
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(04.02.2026, 12:47)maseratimerlin schrieb: (03.02.2026, 20:58)goec2468 schrieb: Aus welchen Bestandteilen besteht dieses Kühlmittel ?
Ich habe das doch oben bezeichnet.
(02.02.2026, 18:52)maseratimerlin schrieb: Es gibt z.B. EVANS HIGH PERFORMANCE WATERLESS COOLANT, Das ist Propylenglykol (auch als 1,2-Propandiol bekannt), ein spezialisiertes wasserlose Kühlmittel. .................. Meine Frage bezog sich nicht auf Deinen Post, sondern auf den von Wolf Dieter.
Wie hier schon geschrieben wurde, ist die Wärmekapazität von Propylenglykol niedriger als die von Wasser, der Wärmeünergang ist auch schlechter, die Viskosiutät höher (also die Strömungsgeschwindigkeit niedriger), ..... Propylenglykol kühlt also deutlich dchlechter als Wasser.
Der einzige Vorteil ist der wesentlich höhere Siedepunkt und darumkann das Kühlsystem drucklos betrieben werden.
Allerdings sehe ich für unsere Corvetten nur Nachteile.
Gruß
Götz
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Das sehe ich nicht so(nur Nachteile)
Ich habe das Kühlmittel (von minus 58 Grad Celsius bis 189 Grad Celsius)in all meinen Fahrzeugen.
Bei 80 Grad ist die Flüssigkeit wie Wasser.Es stimmt auch nicht,dass kein Druck im Motor aufgebaut wird,er ist nur etwas niedriger.Es gibt keine Dampfblasenbildung also kein Klopfen.Keine Korision,da PH Wert neutral.
Ein Wechsel ist nicht mehr erforderlich.Man kann es auch mit anderen Külmittel mischen.dann ändert sich der Siedepunkt.Der Zündwinkel kann ohne Probleme für optimale Leistung verstellt werden.
Dieses Kühlmittel hat früher Callaway in seine Turbomotoren verwendet.
Ich hatte auch einen Impalla SS mit Kompressor,da war die Temperatur bei 80 Grad,wenn mann die Heizung eingeschaltet hat konnte man sehen wie die Temperatur niediger wurde.(digitale Anzeige)
Ich würde nie mehr ein anderes Mittel verwenden.
Aber es bleibt jedem überlassen was er für richtig hält.
Ich will nur Wissen und Erfahrungen vermitteln.
Viele Grüße
Wolf Dieter
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06.02.2026, 15:23
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.02.2026, 15:24 von ZO6_Racer.)
Es ist aber einfache Physik, dass reines Wasser am besten kühlt. Fakt! Das sind die Gesetze der Thermodynamik. Hatte ich im Studium. Wie soll dein Kühlmittel denn da besser kühlen? Unmöglich!
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